Die Löhne und Gehälter vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer sind im Bereich der Agentur für Arbeit Thüringen Mitte in den letzten 5 Jahren kräftig gestiegen, heißt es in einer Pressemitteilung.

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„Ein guter Verdienst ist zweifellos ein wichtiger Aspekt bei der Arbeitsplatzwahl. Doch Beschäftigte achten auch auf ein gutes Arbeitsklima, berufliche Entwicklungsmöglichkeiten und darauf, dass sie Beruf und Familie gut vereinbaren können“, sagt Irena Michel, Leiterin der Agentur für Arbeit Thüringen Mitte.

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Unternehmen haben das erkannt, setzen auf eine Kombination aus fairer Bezahlung, Arbeitszeitmodellen und sonstigen Benefits, um attraktiv zu sein. Beim Thema berufliche Qualifizierung arbeitet die Arbeitsagentur eng mit den Betrieben zusammen und fördert die Weiterbildung der Mitarbeitenden.

Im Ilm-Kreis lag das Medianentgelt aller sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigten im vergangenen Jahr bei 3436 Euro pro Monat. Gegenüber dem Jahr 2020 ist das ein Plus von 654 Euro. Das deutliche Plus erklärt sich insbesondere mit Entgeltzuwächsen in Folge von höheren Tarifabschlüssen. Männer verdienen hier rund 240 Euro mehr als Frauen.

Thüringenweit lag das Entgelt der Vollzeitbeschäftigten bei 3307 Euro. Die landesweite Spannweite reicht vom Spitzenreiter Jena (4129 Euro) bis zum Schlusslicht, dem Saale-Orla-Kreis (2975 Euro). Erfurt schafft es im Thüringenvergleich auf Platz vier. 

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Wie viel Beschäftigte verdienen, hängt auch stark von der jeweiligen Qualifikation ab. Während Menschen ohne Berufsabschluss 2851 Euro erzielten, lag der Verdienst bei Arbeitnehmenden mit anerkanntem Berufsabschluss bei 3287 Euro. Akademikerinnen und Akademiker erzielten im Median 4910 Euro.

Mit zunehmendem Lebensalter – was in der Regel auch mit größerer Berufserfahrung einhergeht – steigt bei den Beschäftigten das Entgelt im Median. Arbeitnehmende unter 25 Jahren erzielten 2.928 Euro, 25- bis unter 55-Jährige 3533 Euro. Ein Rückgang zeichnete sich bei den Arbeitnehmenden 55-Jahre-plus ab: Sie erwirtschafteten 3280 Euro.

red

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Vorverkauf für Stadtführung „Unheimliches Arnstadt“ gestartet

Das „Unheimliche Arnstadt“ ist eine der beliebtesten Stadtführungen im ältesten Ort Thüringens. Auch in diesem Winterhalbjahr geht es wieder regelmäßig auf zum gruselig-schaurigen Rundgang durch den ältesten Ort Thüringens. Die ersten Tickets waren schon wenige Stunden nach dem Beginn des Vorverkaufs gebucht.

Der Vorverkauf für die Stadtführung „Unheimliches Arnstadt“ hat begonnen.
Der Vorverkauf für die Stadtführung „Unheimliches Arnstadt“ hat begonnen.© Christoph Vogel | Christoph Vogel

Die Stadtführung „Unheimliches Arnstadt“ ist kein klassischer Rundgang durch die Bachstadt Arnstadt. Bei der aufwendigen Inszenierung wirken mehrere Schauspieler in verschiedenen Rollen mit. Historische Keller und Höfe bilden die Kulissen für die Spielszenen. Das macht die Organisation besonders aufwendig. Im Gegensatz zu anderen Formaten findet das „Unheimliche Arnstadt“ daher nur zu festen Terminen statt und kann nicht von Gruppen gebucht werden.

Los geht es mit dem „Unheimlichen Arnstadt“ am 21. und 22. November jeweils um 17 und 20 Uhr. Weitere Termine und Tickets gibt es in der Tourist-Information Arnstadt und online auf www.bachstadt-arnstadt.de/stadtfuehrungen.

red

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Akkordeon trifft Welthits in Kirchheim

Unter dem Motto „Akkordeon trifft Welthits“ lädt der Förderverein der St. Laurentiuskirche Kirchheim e. V. am Samstag, 16. August, ab 18 Uhr zu einem besonderen Konzert ein. Zu Gast ist das Erfurter Akkordeonorchester „Robert Flache“, das in der stimmungsvollen Atmosphäre der Kirchheimer Kirche ein vielfältiges Programm präsentiert – von klassischen Meisterwerken bis hin zu modernen Arrangements.

Die Besucher erwartet ein Konzert voller mitreißender Melodien, bester Akustik und besonderer musikalischer Momente. Der Eintritt ist frei. Für Getränke, einen kleinen Imbiss sowie kostenfreie Parkplätze in unmittelbarer Nähe der Kirche ist gesorgt.

red