Bauarbeiten auf dem Autobahnzubringer

Leser Uwe Heinemann aus Arnstadt schreibt: Noch bis Ende Mai ist der Autobahnzubringer Arnstadt-Nord zur A 71  in Arnstadt wegen Straßenarbeiten gesperrt. Derzeit ist die Strecke ab dem Opel-Kreisel dicht. Tierzentrum und Jugendstrafanstalt sind nur über Rudisleben erreichbar, die Autobahnauffahrt ist gesperrt. Lichtblick gibt es aber: Der erste Bauabschnitt soll am 13. Mai enden, dann ist nur noch die Strecke zwischen der Ortsverbindung Kirchheim – Dornheim und der Autobahn gesperrt.

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Heimatverein Neuroda lädt zu den nächsten Veranstaltungen ein

Michaela Mann aus Neuroda schreibt: Der kleine Ort Neuroda liegt idyllisch umgeben von Wäldern und Feldern zwischen Arnstadt, Ilmenau und Stadtilm. Der Ort zählt etwa 200 Einwohner. Im Mai 2007 haben sich einige engagierte Mitbewohner zusammen gesetzt und den Heimatverein Neuroda gegründet. Ziel war in erster Linie die Sanierung des alten Schulgebäudes sowie die kulturelle Belebung im Ort.

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Mit viel Fleiß und mühevoller Arbeit entstand nach und nach das neue Vereinsgebäude. Die Räumlichkeiten, die auch gemietet werden können, bieten Platz für Feierlichkeiten.

Über die Jahre entwickelten sich Veranstaltungen, die bis heute zur Tradition geworden sind. Neben dem Kinderfest, Osterfeuer und Sommerfest findet jährlich am 3. Oktober ein Wandertag statt. Auch Theater, Reisevorträge, Kraftfahrerschulungen und vieles mehr werden durch den Heimatverein Neuroda organisiert.

Auch in diesem Jahr wird es wieder einige Veranstaltungen geben. Geplant ist am 26. Juni ein Sommerkino und am 27. Juni unser Sommerfest. Das Backofenfest wird am 12. September gefeiert, am 3. Oktober unternehmen wir eine Busfahrt.

Die Stollis gehen an der Technischen Hochschule auf Sendung

Peter Kürschner von der Grundschule Am Stollen in Ilmenau schreibt: Die Staatliche Grundschule „Am Stollen“ Ilmenau betreibt seit über sieben Jahren sehr erfolgreich das Schülerradio „Die Stollis“. Als Arbeitsgemeinschaft treffen sich aktuell wöchentlich Schülerinnen und Schüler einer 3. Klasse zur Besprechung der folgenden Sendung, die immer am Dienstag in der ersten Frühstückspause im gesamten Schulhaus zu hören ist.

Hochschulradio
Ganz begeistert probierten die "Stollis" die Technik des Hochschulradios aus.© Grundschule am Stollen | Peter Kürschner

Die Kinder berichten über den Schulalltag und informieren über Termine und Veranstaltungen in der Schule. Die Gratulation der Geburtstagskinder gehört genauso zum Programm wie die Witze der Woche. Auf Initiative der Schulleitung und einiger Eltern gab es jetzt ein Treffen mit den Mitgliedern des Vereins „hsf-Studentenradio e.V.“ in den Studioräumen an der TU Ilmenau. Ziemlich aufgeregt fühlten sich die aktuellen Kinder der „Stollis“ Malea, Luci, Lilly, Emil und Darvin sofort wie die richtigen Radiomacher.

Einmal an einem großen Sendepult mit Mikrofon und Kopfhörer die Regler zu bedienen, war cool. Als Gesprächspartner standen Lucia Kühn, Jana Heß, Jacob Streitferdt und Thomas Helbig Rede und Antwort für die vielen Fragen der Kinder. Gespannt folgten sie den Ausführungen von Thomas Helbig zur Geschichte und heutigen Bedeutung des Radios.

Auf Vorschlag des Studentenradios werden die „Stollis“ in absehbarer Zeit eine gemeinsame Sendung gestalten, die dann über die Frequenz des Studentenradios ausgestrahlt wird. Das ist für die Kinder ein Ansporn und eine große Motivation. Die Mitglieder des studentischen Vereins wollen darüber hinaus der Schule auch Unterstützung bei der technischen Ausstattung für das Schülerradio geben. 

Handballcamp begeistert den sportlichen Nachwuchs

Andreas Kühnel vom Arbstädter Handball Club schreibt: Vom 13. bis 16. April veranstaltete der Arnstädter Handball Club (AHC) gemeinsam mit Ballkids e.V. und Herzsprung e.V. erstmals ein Handballcamp in der Hubertus-Triebel-Halle. 29 Kinder und Jugendliche nahmen teil und erlebten vier intensive Tage voller Sport, Teamgeist und Spaß.

Zum Auftakt standen nach der Begrüßung und Ausgabe der Camp-Shirts erste Trainingseinheiten auf dem Programm. In altersgerechten Gruppen wurden Grundlagen wie Passen, Werfen und Koordination trainiert. Schnell zeigte sich: Die Motivation war groß, und das Trainerteam konnte sich früh ein gutes Bild vom Leistungsstand machen.

Am zweiten Tag wurde es vor allem für die älteren Teilnehmenden intensiv. Unter dem Motto „Hardcore-Handball“ standen anspruchsvolle Übungen und Spielformen im Fokus. Die Jüngeren trainierten parallel spielerisch an ihren Grundlagen.

Der dritte Tag bot mit dem großen Mix-Turnier einen besonderen Höhepunkt. Zum Abschluss stand alles im Zeichen von Spiel und Spaß. Kreative Formate wie Handball-Biathlon sowie ein weiteres Turnier mit dramatischem Siebenmeterwerfen bildeten den Schlusspunkt eines gelungenen Camps.

Der Arnstädter Handball Club plant bereits eine Neuauflage in den Osterferien 2027.