Samstag in der Alten Lache: Seit einem Jahrzehnt gibt es das von der hiesigen Band „Unerhört“ initiierte, immer beliebtere und breitenwirksamere, aber dennoch nicht kommerzielle Musik-Format „Scheunenprobe“. Das erlebte am Samstag bis in die wunderschöne Spätsommernacht hinein gleichermaßen Abschied wie auch Premiere. 

Konzert
„Wood Way“, so der Name dieses Trios, kann man auch als „Holzweg“ übersetzen. Auf dem war die Band trotz längerer Spielpause der letzten Jahre freilich nicht.© Klaus-Ulrich Hubert | Klaus-Ulrich Hubert

Die Musiker und Gastgeber um Ulf Teller verabschiedeten sich einerseits aus ihrer 2026er-Saison mit deren deutlich weiter angewachsenem Publikumsinteresse. Gleich drei angesagte und befreundete Rock- und Bluesbands der Region  wie Spektral, Woodway und The Grateful Rush boten mit ihren Welt-Hit-Repertoires und Genres zugleich den Rahmen einer Doppelpremiere vor weit über hundert Gästen: 

Scheunen-Projekt gründet Musikverein

Und das erstmals der gewohnte Bühnen- und Zuschauerplatz-Größe der bisherigen Scheunen-Location entwachsen und nun endlich auch im Rahmen eines soeben gegründeten Musikvereins. Dessen Vorsitzende Andrea Teller dankte Publikum und Weggefährten sowie Helfern wie auch der hilfreichen Geratal-Kommune.

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Passend zum Glockengeläut des Pink-Floyd-Songs „High Hopes“ (Große Hoffnungen) gab es dann sogar den Segen von Pfarrer Sebastian Pötzschke für das im Ilm-Kreis wohl einzigartige, regelmäßige Zusammenfinden von Menschen der Region bei populärer Musik, Tanz und Geselligkeit.