Samstag in der Alten Lache: Seit einem Jahrzehnt gibt es das von der hiesigen Band „Unerhört“ initiierte, immer beliebtere und breitenwirksamere, aber dennoch nicht kommerzielle Musik-Format „Scheunenprobe“. Das erlebte am Samstag bis in die wunderschöne Spätsommernacht hinein gleichermaßen Abschied wie auch Premiere.

Die Musiker und Gastgeber um Ulf Teller verabschiedeten sich einerseits aus ihrer 2026er-Saison mit deren deutlich weiter angewachsenem Publikumsinteresse. Gleich drei angesagte und befreundete Rock- und Bluesbands der Region wie Spektral, Woodway und The Grateful Rush boten mit ihren Welt-Hit-Repertoires und Genres zugleich den Rahmen einer Doppelpremiere vor weit über hundert Gästen:
Scheunen-Projekt gründet Musikverein
Und das erstmals der gewohnte Bühnen- und Zuschauerplatz-Größe der bisherigen Scheunen-Location entwachsen und nun endlich auch im Rahmen eines soeben gegründeten Musikvereins. Dessen Vorsitzende Andrea Teller dankte Publikum und Weggefährten sowie Helfern wie auch der hilfreichen Geratal-Kommune.
Mehr Themen aus dem Ilm-Kreis
Passend zum Glockengeläut des Pink-Floyd-Songs „High Hopes“ (Große Hoffnungen) gab es dann sogar den Segen von Pfarrer Sebastian Pötzschke für das im Ilm-Kreis wohl einzigartige, regelmäßige Zusammenfinden von Menschen der Region bei populärer Musik, Tanz und Geselligkeit.





