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Geschichte
„Aktion Kornblume“: Ein Mann aus Plaue erinnert sich an die Zwangsumsiedlung vor 65 Jahren
Plaue. Als Dreijähriger musste Harald Nolte mit seiner Familie Kirchgandern verlassen – als Opfer der „Aktion Kornblume“ an der innerdeutschen Grenze. Ein Bericht über Willkür, verlorene Heimat und ein Unrecht, das bis heute nachwirkt.


Auf dem Bild ist Harald Nolte als jüngstes von vier Kindern von Norbert Nolte und Christina Nolte vor der Eingangstreppe des Haupthauses in Kirchgandern zu sehen. Das Foto wurde zur Erstkommunion einer seiner Schwestern vor der Zwangsumsiedlung der Familie am 3. Oktober 1961 gemacht.© Archiv | Harald Nolte

