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Geschichte
Von der Polizei vom Hof geholt: Wie die DDR einem Mann aus Plaue Haus und Heimat nahm
Plaue. Als Dreijähriger wird Harald Nolte mit seiner Familie aus der Heimat vertrieben. Heute lebt er in Plaue – doch das DDR-Unrecht lässt ihn bis heute nicht los.


Harald Nolte (vorn) als jüngstes von vier Kindern der Familie vor dem Haupthaus in Kirchgandern. Das Foto entstand zur Erstkommunion einer seiner Schwestern – noch vor der Zwangsumsiedlung am 3. Oktober 1961.© Archiv | Harald Nolte

