Führungen durch das unheimliche Arnstadt
Arnstadt zeigt sich auch in der kommenden Wintersaison wieder von seiner düsteren Seite. Mit der beliebten Erlebnisführung „Unheimliches Arnstadt“ erwartet Besucherinnen und Besucher ein gruselig-schauriger Rundgang durch den ältesten Ort Thüringens. Der Vorverkauf für die Termine der Saison 2026/2027 hat bereits begonnen.

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Das „Unheimliche Arnstadt“ zählt seit Jahren zu den gefragtesten Angeboten der Tourist-Information Arnstadt. Anders als bei einer klassischen Stadtführung tauchen die Gäste in eine aufwendig inszenierte Geschichte ein. Mehrere Schauspielerinnen und Schauspieler lassen historische Begebenheiten lebendig werden, für die verwinkelte Höfe, geheimnisvolle Orte und alte Kellergewölbe die passende Kulisse bilden.
Auf dem Rundgang erfahren die Teilnehmer unter anderem, wie der Schwarze Tod nach Arnstadt kam, wie aus einer Frau eine Kindsmörderin wurde und wo die letzte Hexe der Stadt ihr tragisches Ende fand. Schaurig-schöne Spielszenen sorgen dabei für eine besondere Atmosphäre und machen die Führung zu einem einzigartigen Erlebnis.
Vom 13. November 2026 bis 6. Februar 2027 sind 16 Termine geplant. Tickets sind in der Tourist-Information Arnstadt sowie online unter www.bachstadt-arnstadt.de/stadtfuehrungen erhältlich. Aufgrund der aufwendigen Inszenierung und der begrenzten Teilnehmerzahl wird eine frühzeitige Buchung empfohlen. red
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Barockmusik in Frankenhain
Am Donnerstag, dem 8. Oktober, lädt die Kirchengemeinde Frankenhain zu einem Feierabendkonzert um 19 Uhr ein. Das Ensemble für Barockmusik „La Protezione della Musica“ musiziert unter der Leitung von Neu-Frankenhainer Jeroen Finke Werke von Claudio Monteverdi, Heinrich Schütz, Johann Hermann Schein auf Nachbauten historischer Instrumente. Das Konzert findet in der Kirche statt. red
Zwischen zwei Heimaten
„Zwischen zwei Heimaten – Geschichten von Flucht, Integration und gesellschaftlichem Engagement“ ist die Veranstaltung überschrieben, die am Samstag, 10. Oktober, ab 16 Uhr in der Sankt-Jakobus-Kirche in Ilmenau stattfindet.
Im Mittelpunkt stehen die Lebenswege von Menschen mit Flucht- und Migrationsgeschichte: ihre persönlichen Erfahrungen, ihre Wege des Ankommens und der Integration sowie ihr gesellschaftliches Engagement. Zehn Menschen aus dem Ilm-Kreis werden an diesem Nachmittag ihre ganz persönliche Geschichte erzählen. Weitere Lebensgeschichten werden in Form von Postern und digitalen Beiträgen präsentiert. red
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Angebote für trauernde Menschen
Zum Trauer-Café lädt der Malteser-Hospizdienst am heutigen Donnerstag, 8. Oktober, ab 16 Uhr in die alte Handschuhfabrik in die Rosenstraße ein. Am 17. Oktober gibt es ebenso in der alten Handschuhfabrik ab 9 Uhr auch ein Trauerfrühstück. Zudem wird am 27. Oktober ab 14 Uhr ein Trauerwandern angeboten. Die Termine richten sich an trauernde Erwachsene jeden Alters, die sich mit anderen Betroffenen austauschen und von Trauerbegleiterinnen unterstützen lassen möchten. Das Angebot ist kostenlos. Anmeldungen sind erbeten unter Telefon: 0160/7132 600. red
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Herbstradtour mit dem ADFC
Zur Herbsttour lädt der ADFC am Sonntag interessierte Radsportler ein. Treffpunkt ist um 10 Uhr am Bahnhof in Ilmenau. Von dort aus geht es über den Bahnradweg zur Hohen Tanne und weiter nach Neustadt, wo eine Einkehr geplant ist. Über Allzunah und den Bahnhof Rennsteig führt die 45-Kilometer-Tour, die die Radsaison 2026 beendet, zurück nach Ilmenau. red









