Die Festwoche zur 900-Jahrfeier in Sondershausen ist eröffnet. Am Montagabend waren zum Festauftakt und der Vernissage zur „BeSondershausen“ über 150 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur ins Schlossmuseum gekommen, teilte die Stadt Sondershausen mit.

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Auf 900 Jahre Sondershausen, etwa 45 Generationen oder auch 328.500 Tage und damit auch auf 9 Jahrhunderte Geschichte und Tradition, Anekdoten und Erinnerungen könne die Stadt und jetzt auch alle Besucher in der großen Sonderausstellung zurückblicken. Eine Zeitreise durch 900 Jahre Sondershausen wird in drei Räumen des Schlossmuseums dargestellt: Von der Residenzstadt des Fürstentums Schwarzburg-Sondershausen, zur Garnisonsstadt, zur Musikstadt und dem traditionellen Bergbau.
Nicht zuletzt kommen auch Schülerinnen und Schüler mit künstlerischen Beiträgen zu Wort, die Familienerinnerungen mit ihrer persönlichen Gegenwart und Zukunftswünschen verbinden. Geboten wird ein abwechslungsreicher Einblick in das Leben einer besonderen Stadt: Sondershausen.

„Ich wollte, dass alteingesessene Bürger Traditionen und wohl Bekanntes entdecken und sich und ihre Vergangenheit wiederfinden können. Aber auch, dass junge Menschen etwas über den Ort lernen, indem sie leben. Dass Ortsfremde und Besucher von auswärts eine Vorstellung von unserer Stadt haben und ihrer reichen Geschichte“, verrät Museumsleiterin Carolin Schäfer.
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„BeSondershausen“ zeigt eine vielschichtige Sammlung von Objekten unterschiedlicher Art. Gemälden, Skulpturen, Fotografien, Textilien und Kunsthandwerk – jedes Objekt erzählt eine eigene Geschichte über seine Bedeutung für die Stadt.
Der Rundgang durch die Ausstellung ist chronologisch orientiert, ohne jedoch eine Abfolge von Jahrzehnten einzuhalten. Vielmehr soll der Besucher auf Entdeckungsreise gehen.
Die Ausstellung „BeSondershausen“ kann noch bis 18. Januar 2026 besucht werden.
red




