Eine besondere Ehre wurde am Freitag Dr. Heiner Marx zuteil: Er bekam von Thüringens Ministerpräsidenten Mario Voigt (CDU) den Bundesverdienstorden überreicht.

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In seiner Laudatio würdige Voigt die Arbeit des Vorstands des Sondershäuser Unternehmens K-Utec: „Als viele glaubten, der Kalibergbau in Mitteldeutschland sei Geschichte, begann für Dr. Heinrich Marx eine neue Aufgabe. Er sicherte nicht nur Arbeitsplätze – er gab einer ganzen Region ihre Perspektive zurück.“
Mit K-UTEC habe Marx Sondershausen zu einem Ort gemacht, an dem Weltmarktführer entstünden. Aus einer traditionsreichen Forschungseinrichtung habe er ein Unternehmen geformt, das heute mit innovativen Verfahren und globalem Renommee Zukunft gestalte – und fest im „Grünen Herzen Deutschlands“ verwurzelt sei.
Heiner Marx: Innovator und Weltmarktöffner
„Dr. Marx hat die Kraft dieser Region genutzt und zugleich ihren Blick in die Welt gerichtet. Er hat Märkte geöffnet, die weit über das klassische Geschäft hinausreichen – von hochwertigen Düngemitteln bis zu strategischen Rohstoffen wie Lithium oder Kobalt. So hat er Thüringen nicht nur als Standort für Spitzenforschung gestärkt, sondern es zu einer Innovations- und Zukunftsregion gemacht, die international Beachtung findet“, so Voigt.
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„Sein Engagement endet nicht an der Werkstür. Er ist ein leidenschaftlicher Unterstützer von Wissenschaft und Bildung, fördert die Hochschule Nordhausen, stellt Ausrüstung bereit und initiiert Projekte wie das Recycling von Lithium-Batterien – Themen, die entscheidend für die Zukunftsfähigkeit unserer Heimat sind“, fuhr er vort.
Marx habe Mut bewiesen, Weitsicht gezeigt und Thüringen als Innovationsstandort in der Mitte Europas gestärkt. Für seine herausragenden Verdienste erhielt er das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.
red




