Am Montag, dem 2. Februar, wurde Marco Greis die Leitung des Schulterzentrums Thüringen am KMG Klinikum Sondershausen übertragen. Der 47-Jährige ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie und spezialisiert auf die Behandlung von Erkrankungen und Verletzungen der Schulter nach Unfällen oder durch altersbedingten Verschleiß.

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„Marco Greis ist Experte für den gesamten Bewegungsapparat, die Versorgung aller Verletzungen des Schultergelenks sowie für die Behandlung degenerativer Erkrankungen wie Schulterarthrose, Rotatorenmanschettenriss, Kalkschulter, Schulterinstabilität und Schultersteife“, zählt KMG-Pressesprecher Sascha Nenninger auf.
Weiterhin biete er das gesamte Spektrum der konservativen, minimalinvasiven und offenen operativen Therapie einschließlich der Endoprothetik des Schultergelenks an und will zusätzlich zu seiner klinischen Tätigkeit in Sondershausen eine Schultersprechstunde in der Praxis für Orthopädie im KMG Manniske Gesundheitszentrum Bad Frankenhausen anbieten.
Terminvereinbarungen sind laut Mitteilung telefonisch unter 034671/ 65261 sowie über die digitale Terminbuchung auf der Praxiswebsite möglich.
Greis stammt den Angaben zufolge gebürtig aus Weimar und hat sein Medizinstudium an der Friedrich-Schiller-Universität Jena absolviert. Seine Facharztausbildung führte ihn laut Mitteilung nach Erfurt und Arnstadt, wo er seit 2015 als Oberarzt an der Klinik für Orthopädie am St. Marienstift tätig war.
Dort habe er zuletzt auch die Abteilung für Schulterchirurgie und arthroskopische Chirurgie verantwortet. Greis verfüge als erfahrener Operateur über langjährige Erfahrung in der modernen Schulterchirurgie. Als solcher sei er auch als Instruktor für Schulungen zur Vermittlung von Expertenwissen für den Bereich Schulterendoprothetik in Jena und Tübingen tätig.
Unter anderem verfüge Greis über langjährige Erfahrung in der arthroskopischen Behandlung aller großen Gelenke, insbesondere des Kniegelenks, einschließlich komplexer Band- und Meniskusverletzungen.
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Greis freue sich sehr auf seine Tätigkeit mit einem engagierten Team. „Gemeinsam ist es unser Ziel, Menschen mit Schultererkrankungen mit neuesten medizinischen Verfahren zu behandeln und dabei die jeweiligen besonderen Erfordernisse individuell zu berücksichtigen. Mir ist es wichtig, dass sich jede Patientin und jeder Patient bestens versorgt und menschlich gut aufgehoben fühlt“, wird er zitiert.
red




