Im 35. Jahr nach der Gründung des Vereins Kulturland Hainleite findet auch in diesem Jahr am dritten Samstag im Juni wie gewohnt mit Kunst, Kultur, viel Live-Musik, tollen Ausstellern und offenen Höfen im kleinen Kulturnest Friedrichsrode der Kunstmarkt statt. Wenn am Samstag, 20. Juni, ab 10 Uhr die Tore öffnen, ist es die 34. Auflage dieses besonderen Ereignisses.

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„Stammgäste freuen sich nicht nur auf die offenen Ateliers und Höfe von ortsansässigen Künstlerinnen und Künstlern, sondern auch auf Ausstellungen und Aussteller, die wir für unseren Markt gewinnen konnten“, erklärt Kunsthof-Chefin Annika Gast.
Musik, Kunst und Mitmach-Aktionen locken Besucher an
So wird es ihr zufolge wieder viel Handwerk zu bestaunen geben, es wird Pleinairmalerei gezeigt – also Malerei unter freiem Himmel. Außerdem können Besucher im Garten vom Kunsthof Siebdruck selbst ausprobieren. Dazu sollte bitte ein Shirt oder ein Tuch zum Bedrucken mitgebracht werden.
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Wie immer gibt es reichlich Musik und Unterhaltung im ganzen Dorf, unter anderem mit folgenden Künstlern: Matching Ties (Irish Folk), Crepes sucette (Folk, Klezmer, Balkan, Welt), Feed That Fire (Blues, Singer/Songwriter), Cathrin Pfeiffer (Akkordeon), Falk Zenker (Gitarrist, Soundartist), Restposten (Blues), SERO (80er, 90er) und Combo Gurilly (Dixieland).

Fehlen darf natürlich auch nicht der Programmpunkt vom Modetheater Gnadenlos schick.
Für Kinder gibt es ein besonderes Programm: Der „ChaosKinderZirkus“ (Clownerie) gibt sich die Ehre und auch ein handgemachtes Puppentheater sorgt für Unterhaltung.
Am Vorabend gibt es ein eintrittsfreies Konzert mit Tate-Mame und M. Dudek, die Chansons sowie europäische und jüdische Musik zum Besten geben.
Schattenplätze erweitert, Eintrittspreise bleiben stabil
Bei den Eintrittspreisen bleibt alles unverändert, verspricht Annika Gast. Zehn Euro zahlen Erwachsene und können den ganzen Tag bleiben, sich jedes Konzert anhören, die Modenschau verfolgen und sämtliche Attraktionen wahrnehmen.

Neu in diesem Jahr: Es soll mehr Schattenplätze geben. So können die Besucher ihren Aufenthalt noch etwas mehr genießen. Bei den Parkplätzen bleibt alles gleich: Wer schon einmal Gast zum Kunstmarkt war, wird es wissen – das kleine Kulturnest hat nicht wirklich viele Parkplätze. „Keine Tiefgarage, kein Parkhaus, nur frisch gemähte Wiese und davon nur so viel, wie der Naturschutz es erlaubt“, schmunzelt Annika Gast.
Wir möchten unsere Gäste ermuntern, nicht alleine im Auto zu uns zu fahren, sondern möglichst gemeinsam anzureisen. Nehmen Sie die Nachbarn oder Kollegen mit, packen Sie die Oma ein.
Annika Gast, Kunsthof-Chefin
Daher die Bitte des Vereins, Fahrgemeinschaften zu bilden. „Wir möchten unsere Gäste ermuntern, nicht alleine im Auto zu uns zu fahren, sondern möglichst gemeinsam anzureisen. Nehmen Sie die Nachbarn oder Kollegen mit, packen Sie die Oma ein“, wendet sich Annika Gast an Besucher.
„Das ist nicht nur für die Umwelt gut, sondern auch viel lustiger, wenn man in der Schlange vom Kunstmarkt steht. Da kann man mal in Ruhe ein Lied singen oder all das erzählen, wozu sonst immer keine Zeit bleibt.“
Einen Shuttleservice gibt es für alle, die nicht so gut zu Fuß sind, an beiden Parkplätzen an den Ortsausgängen. Wohnmobile sind anzumelden, hier gibt es einen extra Parkplatz.
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Damit ein solches Großereignis für ein 60-Seelen-Dörfchen klappen kann, sind die Veranstalter auf ehrenamtliche Helfer angewiesen. „Ohne die würde das alles überhaupt nicht funktionieren“, weiß Annika Gast.






