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Politik
Debatte in Nordhausen: Zwingt die Neutralitätspflicht zum Schweigen und Nichtstun?
Nordhausen. Nach der Podiumsdiskussion mit den OB-Kandidaten vorigen August sah sich die Nordhäuser Hochschule massiver Kritik ausgesetzt: Sie würde Rechtsextremen eine Bühne geben. Darauf hat sie nun reagiert: mit einer weiteren Podiumsdebatte. Hier fielen einige Sätze, die nachdenken lassen.

Statt den Begriff Neutralität zu nutzen, sollte besser von Überparteilichkeit gesprochen werden, findet Stefan Heerdegen (Mitte) von der Mobilen Beratungsstelle gegen Rechtsextremismus. Er saß wie beispielsweise Hochschulpräsident Jörg Wagner (rechts) im Podium. © Funkemedien | Kristin Müller

