Die Städtische Wohnungsbaugesellschaft (SWG) Nordhausen unterstützt auch dieses Jahr das Altstadtfest, das am zweiten Augustwochenende gefeiert wird. Die Festmeile wandert diesmal tiefer in die Altstadt und beginnt erstmals unterhalb vom Café Felix, zieht sich über die Rosengasse am Herder-Gymnasium vorbei bis zur Buswendeschleife und über die Elisabethstraße wieder hinauf zum Felix. „Das ist eine tolle Gelegenheit für alle Geschäfte, die nicht auf der Festmeile liegen, am Samstag ihre Türen zu öffnen und sprichwörtlich die Stühle vor die Tür zu stellen, ohne dass diesmal Stände oder Fahrgeschäfte die Sicht versperren“, meint SWG-Chefin Inge Klaan. „Erstmals besteht die Chance, die Synergien aus Festbetrieb und Publikumsverkehr zu nutzen.“

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In den Vorjahren gab es immer wieder die Diskussion zur Einzäunung. „Diesmal ist Veranstalter Sven-Bolko Heck unserem Wunsch gefolgt, das Festgelände weitestgehend eintrittsfrei zu gestalten“, erklärt Klaan. Nur für die Bühnen am Herder-Gymnasium und an der Buswendeschleife soll Eintritt genommen werden. Der Rest des Festgeländes soll für jedermann kostenlos zugänglich sein, auch die SWG-Bühne, auf der sich vor allem lokale Nachwuchsmusiker präsentieren.

Gemeinsam mit dem Mittelalterverein öffnet die SWG am Samstag von 11 bis 19 Uhr und am Sonntag von 11 bis 18 Uhr die Bohlenstube in der Domstraße 12. Der alte Gewölbekeller präsentiert sich wieder als mittelalterliche Weinstube. Im Hof sind Kinderspiele und Kinderbogenschießen geplant. Dies ist jedoch wetterabhängig.

Außerdem macht die Gilde der Gästeführer am Samstagnachmittag den Splitterschutzgraben in der Barfüßerstraße kostenlos für die Öffentlichkeit zugänglich.

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red