Der erhöhte Personalmangel bringt die Ärzte und Mitarbeiter der Blutspendezentrale im Südharz-Klinikum an ihre Belastungsgrenzen. Das ist eine Erkenntnis, welche die SPD-Direktkandidaten zur Landtagswahl, Juliane Schinkel und Patrick Börsch, bei ihrem Besuch im Nordhäuser Krankenhaus gewonnen haben.

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„Da können Maschinen nur teilweise entlasten“, meint Patrick Börsch. „Der Blick hinter die Kulissen zeigt, dass wir mehr für die Ausbildung und Anwerbung medizinischen Personals auf Landesebene tun müssen“, betont er.
Während ihrer Besuche in der Leitstelle für Brand- und Katastrophenschutz und in der Blutspendezentrale unterstrichen die Kandidaten „die immense Bedeutung einer gut ausgestatteten und personell gestärkten Notfallinfrastruktur und der Daseinsvorsorge für eine starke Region Nordhausen“.
Die Bedeutung der Blutspende für die medizinische Versorgung, vor allem auch für die eigene im größten kommunalen Krankenhaus Thüringens, sei immens. In Gesprächen mit den Verantwortlichen sei klar geworden, dass die Sicherstellung einer ausreichenden Versorgung mit Blutspenden eine zentrale Herausforderung darstellt.
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red




