Gruselspaß in der Grundschule von Görsbach

Wachsender Beliebtheit - vor allem bei den Kindern - erfreut sich Halloween auch im Südharz. Vielerorts wird der Gruselspaß auf vielfältige Weise begangen. Die Grundschule in Görsbach feierte ebenso mit ihren Hortkindern eine Halloween-Party mit vielen kleinen Gespenstern, Teufeln, Skeletten und Hexen. Dank eines tollen Programms kamen alle kleinen und großen Geisterjäger voll auf ihre Kosten. red

Neuer Science-Blog der Nordhäuser Hochschule

Die Hochschule Nordhausen führt ihren neuen Science-Blog ein. Dieser Blog soll im Internet als zentrale Plattform dienen, um wissenschaftliche Forschung, Innovation und technologische Entwicklungen der Hochschule einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Dabei richtet er sich explizit an Personen außerhalb der wissenschaftlichen Fachcommunity, unter anderem an Akteure aus der Wirtschaft. Der neue ersetzt den bisherigen Blog der Hochschule und erweitert ihn um einen umfassenden Science-, Innovations- und Transferbereich. Dieser Bereich dient als hochschulübergreifende Wissens- und Kommunikationsplattform, auf der Forschungsergebnisse knapp und in verständlicher Form vermittelt werden. Wissenschaftler der Hochschule machen damit der interessierten Öffentlichkeit ein Dialogangebot. Der Blog bietet eine klare Struktur und konzentriert sich auf verschiedene Zielgruppen. Regelmäßige Beiträge informieren über aktuelle Forschungsprojekte, wissenschaftliche Publikationen und Veranstaltungen der Hochschule.. Dabei wird in unterschiedlichen Kategorien informiert: Das Forschungsprofil der Hochschule zeigt sich durch gezielte Forschungsaktivitäten in den Bereichen GreenTech, Governance und Daseinsvorsorge. Erreichte Meilensteine und Zwischenergebnisse laufender Forschungsprojekte geben Einblicke in die Forschungsaktivitäten der Hochschule und verlinken zu den entsprechenden Projektwebseiten. red

Nordhäuser Hochschule verabschiedet langjährige Mitarbeiter

Der Fachbereich Ingenieurwissenschaften der Hochschule Nordhausen verabschiedete feierlich fünf seiner langjährigen Mitglieder: Sylvia Dannewitz, Eckhard Wildgrube, Michael Gebel, Reiner Haupt und Ariane Ruff. In persönlichen Laudationen würdigten der Dekan des Fachbereichs, Thomas Schabbach, Hochschulpräsident Jörg Wagner sowie Thomas Hoffmann, Frank Michael Dittes und Robert Wudtke die Verdienste der scheidenden Kollegen.

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Hochschulpräsident Wagner betonte in seiner Rede: „Gleich fünf exzellente Wissenschaftler verlassen uns. Doch auch in Zukunft stehen die Türen der Hochschule Nordhausen immer offen für neue Ideen, spannende Projekte und mögliche Kooperationen.“ Seine Worte unterstrichen die enge Verbindung, die die Hochschule weiterhin zu ihren ehemaligen Mitgliedern pflegen möchte. red

Straßenbahn fährt nicht bis zur Parkallee

Wegen Grünschnittarbeiten kommt es am Samstag, 9. November, auf der Straßenbahnlinie 2 zwischen Behringstraße und Hohensteiner Straße in Nordhausen zu Einschränkungen. Von 7 bis 16 Uhr verkehrt nur die Straßenbahnlinie 4 von Nordhausen-Ost zum Bahnhofsplatz und umgekehrt. Ein Schienenersatzverkehr wird eingerichtet, informieren die Verkehrsbetriebe.

Fahrgäste in Richtung Parkallee sollten die Haltestelle Nordbrand, die Ersatzhaltestelle Grimmel kurz vor der Straßenbahnhaltestelle, die Ersatzhaltestelle Landratsamt hinter der Einfahrt Behringstraße, die Bushaltestelle Am Alten Tor sowie die Ersatzhaltestelle Parkallee in der Wendeschleife nutzen. Wer in die andere Richtung fahren will, kann an der Ersatzhaltestelle Parkallee in der Wendeschleife, an den Bushaltestellen Am Alten Tor und Badehaus, an der Ersatzhaltestelle Grimmel hinter der Fußgängerampel sowie an der Bus-und Straßenbahnhaltestelle Nordbrand ein- oder aussteigen. Der Umstieg vom Schienenersatzverkehr in die Straßenbahnlinie 4 und umgekehrt ist an der Haltestelle Nordbrand möglich. red

Verein wünscht sich eine Helme-Konferenz in Kelbra

Der Verein „Arbeitskreis Hallesche Auenwälder“ spricht sich dafür aus, dass in Kelbra eine Helme-Konferenz stattfinden soll, auf der Vertreter von Politik, Verwaltung und Wissenschaft sowie die Bevölkerung und Interessenten, aber auch ihre Initiativen und Vereine gemeinsam über die Entwicklung des 81 Kilometer langen Flusses und seines Einzugsgebietes beraten können. Ziel muss es dabei sein, alle Interessen und Notwendigkeiten ökologisch nachhaltig zusammenzuführen, fordert der Verein.

Die Helme gehörte einst zu den arten- und strukturreichsten Flüssen Mitteldeutschlands. In Folge eines starken Sommerhochwassers im Jahre 1956 nahm man massive Begradigungen vor und errichtete in den Jahren 1962 bis 1965 einen Stausee mit einem Fassungsvermögen von 35,6 Millionen Kubikmeter. red 

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