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Besonderer Gedenkort
Nordhausen: Wenn die Kinder sterben - Verwaiste Mütter finden Halt in einer Gruppe
Nordhausen. Im Südharz wächst ein Regenbogenwald. Warum er thüringenweit einmalig ist. Und wieso sich in Nordhausen der Hospizverein zum Ende dieses Jahres auflösen will.

Gemeinsam freuen sie sich über die neue Sitzbank für den Regenbogenwald Harztor bei Sophienhof (von links): Gabi Krause von der Nordhäuser Selbsthilfegruppe Verwaiste Eltern, Karin Fernschild, Vorsitzende des Nordhäuser Hospizvereins, Renate Völker vom Vorstand des Hospizvereins sowie Ricarda Rößler, Sprecherin der Selbsthilfegruppe.© Jens Feuerriegel

