Das Nordhäuser Kulturzentrum Kleine Freiheit mit seinem Verein steht für Offenheit, Vielfalt und den Schutz eines Freiraums, der allen Menschen offensteht. Unabhängig von Herkunft, Religion, sexueller Orientierung, Behinderung oder anderer persönlicher Merkmale bietet der Verein einen Ort der Begegnung und des Austauschs. Inmitten gesellschaftlicher Herausforderungen ist es das Ziel, ein Gegenentwurf zu Ausgrenzung und Hass sowie ein sicherer Hafen zu sein.

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Umso erschütternder ist es, dass sich der Verein erneut mit mutwilligen Angriffen konfrontiert sieht. In der Nacht zum 25. Dezember wurden auf den Toiletten volksverhetzende Parolen und Symbole geschmiert, darunter ein Hakenkreuz und andere rechtsextreme Botschaften. Bereits zuvor wurden Aufkleber, die sich für Toleranz und Offenheit aussprechen, bewusst verkratzt.
Diese Taten zeigen klar: Es gibt Menschen, die die Kleine Freiheit nicht besuchen, um Kultur zu genießen oder Gemeinschaft zu erleben, sondern um Hass zu säen. Der Verein hat daher Strafanzeige wegen Volksverhetzung gestellt. „Wir tolerieren keinerlei Form von Extremismus, Hetze oder Diskriminierung“, so Alexander Scharff.
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red







