Roberto Kobelt freut sich. Die Region um Nordhausen erhalte vom Land zusätzliche Finanzmittel, berichtet er. Der 48-jährige Kobelt ist für das Bündnis Sarah Wagenknecht (BSW) Mitglied des Thüringer Landtages. Der in Jena geborene Architekt hat seine neue politische Heimat in Nordhausen gefunden und will hier sein Wahlkreisbüro errichten.

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Das Engagement des BSW zeige Wirkung, meint Kobelt, „und zwar ganz konkret in den Haushalten jeder einzelnen Thüringer Kommune“. Allein 25 Millionen Euro seien unter dem Stichwort „Kommunale Sonderinvestitionszuweisung 2025“ im neuen Etat des Freistaates zu finden. „Das war uns als BSW besonders wichtig.“
Allein für den Landkreis Nordhausen beläuft sich diese Zuweisung auf 259.376 Euro. Aber auch mittlere und größere Städte und Gemeinden profitieren davon. Die Stadt Nordhausen erhält 556.562 Euro aus diesem Topf, berichtet Kobelt.
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Die Landkreise werden zudem mit Mitteln aus dem Landeshaushalt bedacht, um die arg gebeutelten Sozialhaushalte zu entlasten. So soll der Kreis Nordhauen mit 2,011 Millionen Euro unterstützt werden. Weitere Zusatzmittel kommen aus dem „Kleine-Gemeinde-Gesetz“ und einer Sonderzuweisung für Städte und Gemeinden, die kommunale Bäder betreiben. So bekommt die Stadt Nordhausen weitere 441.176 Euro.
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„Es wird niemand im Regen stehen gelassen“, verspricht Kobelt. Allein in der Südharzer Region erhalten die Landgemeinde Bleicherode, die Gemeide Harztor, die Landgemeinde Heringen sowie die Einheitsgemeinde Ellrich Invest-Zusatzmittel in Höhe von jeweils 75 000 Euro. red





