Die Kommunalaufsicht im Landratsamt hat den Haushalt der Stadt Nordhausen für das Jahr 2025 genehmigt, berichtet die Stadtverwaltung. Oberbürgermeister Kai Buchmann (parteilos) freut sich, auch diese wichtige Hürde übersprungen zu haben. Den so kann die Stadt ihr „hohes Maß an Investitionen“ fortsetzen.

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Insgesamt plant die Stadt dieses Jahr Investitionsauszahlungen in Höhe von 18,4 Millionen Euro. Dabei bringt sie Eigenmittel in Höhe von 4,7 Millionen Euro auf. Demzufolge sind drei Viertel der Investitionen durch Fördermittel und Investitionspauschalen gegenfinanziert. Auch hier habe die Stadt Nordhausen in Form einer Investitionssonderpauschale in Höhe von 560.000 Euro aus dem Gesetz zur Stärkung kreisangehöriger Kommunen 2025 profitiert, berichtet das Rathaus.

Einmal mehr wurde bestätigt, dass der von der Stadt Nordhausen eingeschlagene Weg der richtige ist.

Kai Buchmann (parteilos), Oberbürgermeister der Stadt Nordhausen

Von den 18,4 Millionen Euro fließen 3,1 Millionen in die Sanierung des Theaters, 4,5 Millionen als Weiterreichung in das Humboldt-Gymnasium, 4,3 Millionen in den Fernwärmeausbau, 1,5 Millionen in den Ausbau der Wallrothstraße sowie 1,75 Millionen in die Brücke in der Sondershäuser Straße in Sundhausen.

Die im Stadtrat beschlossenen Zuweisungen werden ausgezahlt

„Für die stets gute und reibungslose Zusammenarbeit danke ich im Namen der Stadtverwaltung der Kommunalaufsicht im Landratsamt“, betont Oberbürgermeister Kai Buchmann (parteilos). „Einmal mehr wurde bestätigt, dass der von der Stadt Nordhausen eingeschlagene Weg der richtige ist, denn zum sechsten Mal in Folge wurde ein ausgeglichener, realistischer, umsetzbarer und genehmigungsfähiger Haushalt vorbereitet und beschlossen.“

Jetzt gelte es, meint Buchmann, die mit der Haushaltsgenehmigung vollumfänglich hergestellte Handlungsfähigkeit der Stadtverwaltung umzusetzen und den durch den Stadtrat geschaffenen Rahmen für die Gestaltung der Stadt, ihrer Ortsteile und den Zusammenhalt in der Gesellschaft zu nutzen.

Die im Stadtrat beschlossenen Zuweisungen an freie Träger, Initiativen und Vereine sollen mit Inkraftsetzung des Haushalts umgehend ausgezahlt werden, verspricht der OB.

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Die Haushaltssatzung liegt bis zum 3. Juni während der Öffnungszeiten der Verwaltung im Büro des Oberbürgermeisters im Rathaus, Markt 1 (Zimmer 104), öffentlich aus und kann eingesehen werden. red