Auf der Suche nach einer seriösen Geldanlage stieß ein 74-jähriger Südharzer im Internet auf die Werbung für die Anlage in Kryptowährung. Zunächst überwies der Senior einen dreistelligen Geldbetrag auf ein Konto eines bekannten deutschen Geldinstitutes, berichtet die Polizei. Kurze Zeit später meldete sich telefonisch ein angeblich Schweizer Geldberater und animierte zu weiteren vierstelligen Geldüberweisungen.

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Bei weiteren Telefonaten ging es dann um die angeblich „richtigen“ Geldanlagen und -gewinne. Der Geschädigte gewährte dazu dem Unbekannten Zugriff auf sein Konto. Da das Geld dann ausging, wurde unter Anleitung ein Kredit bei einer weiteren Bank aufgenommen. Es folgten daraufhin weitere Transfers auf Konten inklusive kurzfristiger Rücküberweisungen. Am Ende entstand dem betrogenen Südharzer ein Schaden von mehr als 28.000 Euro. red