Beste Stimmung und volles Haus bei den Karnevalisten in Großlohra

Wenn beim Großlohraer Karnevalsverein (GKV) die zur Tradition gewordene Nachmittagsveranstaltung auf dem Programm steht, ist ein volles Haus garantiert. Schon längst hat sich diese Veranstaltung zu einem Erfolgsmodell gemausert. Was früher noch als Rentnerkarneval abgetan wurde, verbindet heute alle Generationen und ist mit Abstand die beliebteste karnevalistische Veranstaltung im „Taterndorf“. So selbstverständlich auch in diesem Jahr. Alle Aktiven begeisterten das Publikum im Saal auf dem Anger so sehr, dass bei jeder Einlage eine Zugabe gefordert wurde. Als Publikumslieblinge erwiesen sich das neue Traumpaar „Hildtrud und Rüdiger“ – alias Mandy Marquardt und Dirk Redieske –, das Mini-Tanzmariechen Bella und natürlich das Männerballett. Wer das Programm des GKV noch einmal sehen möchte, hat dazu am Samstag, 14. Februar, noch einmal die Chance. Für die Veranstaltung, die um 18 Uhr auf dem Saal der Gaststätte „Am Anger“ beginnt, gibt es noch wenige Restkarten. Zu Abschluss dieses Jahres steht dann noch die Rosenmontagsparty auf dem Programm. Die Veranstaltung startet am 16. Februar um 19 Uhr im „Kuckuck“; die Tickets gibt es dafür an der Abendkasse. be

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Valentinstag mit Segnung in der Rosenkirche

Paare, Familien, beste Freunde oder liebevoll Erinnernde – alle sind eingeladen sich am Valentinstag von 16 bis 18 Uhr in der Rosenkirche in Elende von Pfarrehepaar Annegret und Michael Steinke segnen zu lassen. Heißgetränke zum Aufwärmen und andere Überraschungen sind dabei inklusive. Doch dieser eine Abend ist der Gemeinde nicht genug – die Kirche verwandelt sich zum wiederholten Male vom 14. bis 21. Februar in einen Ort für Lieblingsmenschen mit allerlei zum Mitnehmen und Entdecken. Die Kirche ist rund um die Uhr geöffnet. red

Linke fordern Sockelfinanzierung für Kindergärten

Der demografische Wandel hat längst auch die Kindergärten erreicht wie auch die Diskussion um Einrichtungsschließungen in Nordhausen oder der geschlossene Kindergarten in Herrmannsacker zeigen. „Die Landesregierung muss sich zügig dieser Aufgabe stellen. Egal, ob Stadtteil oder Ortschaft: Ein Kindergarten ist ein soziokulturelles Zentrum. Schließt man ihn, stirbt ein Stück Seele des Ortes“, findet Timo Traulsen, Kreisvorsitzender der Nordhäuser Linken. „Die sogenannte Veredelung, also höhere pro-Kopf-Zuweisungen vom Land, wie sie durch die Brombeer-Koalition diskutiert wird, könnte zwar den ersten Schwund abfangen, aber langfristig bleiben die Einrichtungen trotzdem zu sehr an ihrer Kinderzahl gebunden“, so Traulsen weiter. „Aus unserer Sicht braucht es eine grundhafte Sockelfinanzierung der Kindergärten, damit diese auch perspektivisch erhalten werden können. Klar, das kostet Geld. Aber wer, wenn nicht unsere Kinder sollten uns dieses Geld wert sein“, fragt der Linke-Politiker rhetorisch. red

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Nordhäuser Energieversorger erhält Auszeichnung

Die Energieversorgung Nordhausen (EVN) darf sich auch in diesem Jahr über die Auszeichnung als Top-Lokalversorger freuen. „In den Sparten Strom, Gas und Fernwärme überzeugte das kommunale Unternehmen erneut mit Qualität, Service und nachhaltigem Engagement – ein starkes Signal für die Region und ihre Menschen“, berichtet EVN-Sprecherin Katrin Bergmann.

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Das renommierte Qualitätssiegel wird jährlich von einem unabhängigen Verbraucherportal verliehen. Es dient den Haushalten als wichtige Orientierung bei der Wahl ihres Energieanbieters. Bewertet werden dabei nicht nur wettbewerbsfähige Preise, sondern ebenso Kundenservice, Transparenz, regionale Verbundenheit sowie ökologische und innovative Leistungen. „Die EVN konnte in sämtlichen Prüfkriterien überzeugen. Besonders gewürdigt wurden das konsequente Engagement für nachhaltige Energielösungen, eine faire Tarifgestaltung und die Nähe zu den Kunden vor Ort“, so Bergmann.

„Dass wir erneut als Top-Lokalversorger ausgezeichnet wurden, freut uns sehr und bestätigt unseren Kurs“, sagt Jana Zöller, Geschäftsführerin der EVN. „Unser Anspruch ist es, mehr zu sein als ein klassischer Energieversorger. Wir verstehen uns als modernen Partner rund um Energie – zuverlässig, persönlich und zukunftsorientiert.“ red

Horizont-Fachbereich hat einen neuen Namen

Mit einem festlichen Neujahrspunsch, vielen Gästen und einer spürbaren Aufbruchsstimmung begann im Januar ein neues Kapitel: Der bisherige Fachbereich für Teilhabe und Beschäftigung des Horizont-Vereins in Nordhausen trägt nun einen neuen Namen: InklusivWerk.

„Was auf den ersten Blick wie eine formale Umbenennung wirkt, ist in Wahrheit viel mehr: ein klares Zeichen für Haltung, Entwicklung und Zukunft“, so der Verein in einer Pressemitteilung. Seit nunmehr sieben Jahren engagiert sich der Fachbereich für Menschen mit Behinderungen – für ihre Teilhabe, ihre Selbstbestimmung und ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Der alte Name war fachlich korrekt, aber schwer zugänglich, schwer zu merken und kaum emotional greifbar. Deshalb die Umbenennung in InklusivWerk. red

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