Gute Nachrichten gibt es aus dem Krankenhaus in Nordhausen: Die Thüringer Gesundheitsministerin Katharina Schenk (SPD) hat einen Förderbescheid über rund 9,4 Millionen Euro an das Südharz-Klinikum übergeben. Das Geld ist für den geplanten Umbau der internistischen Intensivstation.

Täglich

Der Newsletter für Nordhausen

Alle wichtigen Informationen aus der Region Nordhausen, egal ob Politik, Wirtschaft, Sport, Kultur oder gesellschaftliches Leben.

Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der Werbevereinbarung zu.

Die betroffene Station besteht in der derzeitigen Grundstruktur seit 25 Jahren mit 13 Intensivbetten und sechs Dialyseplätzen. Sie soll jetzt modernisiert werden.

Südharz-Klinikum
Gemeinsame Freude bei der Fördermittel-Übergabe (von links): Klinikum-Geschäftsführer Guido Hage, Gesundheitsministerin Katharina Schenk, Bürgermeisterin Alexandra Rieger und Landrat Matthias Jendricke.© Jessica Piper

Ministerin Schenk betonte, dass mit dem vorgesehenen Umbau die bestmögliche Versorgung der Patienten unter Berücksichtigung aktueller fachlicher Erkenntnisse sowie heutiger Möglichkeiten der Medizintechnik und Digitalisierung gewährleistet ist.

Klinikum-Chef Guido Hage, Landrat Matthias Jendricke (SPD) und Nordhausens Bürgermeisterin Alexandra Rieger (SPD) bedankten sich für die Unterstützung des Landes, die zum Funktionserhalt des größten Klinikums in Nordthüringen beitragen wird.

Weitere Themen aus Nordhausen

Das Südharz-Klinikum ist ein Akutkrankenhaus der überregionalen Schwerpunktversorgung und mit mehr als 800 Betten und rund 1900 Beschäftigten das größte Krankenhaus in Nordthüringen. Es versorgt jährlich etwa 25.000 bis 30.000 Patienten stationär – zuzüglich ambulanter Leistungen. red