Lissy Wittig berichtet von erfolgreichen jungen Forschern: Unter dem Motto „Maximale Perspektive“ findet die aktuelle Jugend-forscht-Wettbewerbsrunde statt. Am Regionalwettbewerb Mittelthüringen am 25. Februar 2026 haben vier Jungforscher-Teams des Albert-Schweitzer-Gymnasiums Sömmerda teilgenommen. Auch in diesem Jahr haben die Bauhaus-Universität und die Materialforschungs- und Prüfanstalt (MFPA) in Weimar sowohl die Räume als auch ein spannendes Rahmenprogramm für die Gäste geboten.

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Das Team um Mareike Fröbel, Robin Ginzel und Thalia Schütze aus dem Jahrgang 12 holte sich mit dem Thema „Sicherung der Bodenqualität durch Beikräuter“ den Sonderpreis Ressourceneffizienz und Zirkularität. In ihrer Arbeit konnten sie belegen, dass „Unkräuter“ – entgegen ihrem Ruf – einen wichtigen Beitrag leisten, zum Beispiel die Bodenfeuchtigkeit erhalten oder Erosion abbauen.

Ebenfalls einen Sonderpreis der Bayer Weimar holten sich aus dem Jahrgang 8 die Schüler um Paula Müller, Hermine Schmidt und Larissa Lenzer mit dem Thema „Algenfrei – mit Hausmitteln dabei“. Sie beschäftigen sich mit der Alltagsfrage, wie man dem Algenwachstum im Pool mit natürlichen Hausmitteln begegnen kann.
Erneut angetreten sind Hanna Hoffmann und Martha Zachar (Jahrgang 9). Das Forscher-Duo wurde zum einen am Wettbewerbstag in einer Live-Schalte des MDR interviewt und zum anderen sicherte es sich mit der Arbeit „Natürlicher Durchblick“ ein Jahresabonnement der Zeitschrift „Bild der Wissenschaft“. Auch in dieser Arbeit stand die Nachhaltigkeit im Mittelpunkt, um einen natürlichen statt künstlichen Reiniger zu ermitteln.
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Das jüngste Forscherteam um Max Meyer und Moritz Frey (Jahrgang 6) war auch zugleich das erfolgreichste. Die beiden haben den Juroren keinen Streich gespielt, sondern konnten mit ihrer Arbeit „Aufsaugen wie ein Schwamm“ überzeugen, sodass sie in der Kategorie „Geo- und Raumwissenschaften“ den 1. Platz errungen haben. In ihrer Arbeit drehte es sich um die Wasserspeicherkapazität von Schwämmen, um der Austrocknung von Böden durch den Klimawandel entgegenzuwirken. Eine Arbeit, die Potenzial zum Weiterforschen bietet.

Der Sieg im Regionalwettbewerb war zugleich die Eintrittskarte für den Landeswettbewerb am 1. April 2026 in der ad-hoc-Arena in Jena. Die Sponsoren (STIFT – Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen sowie JENOPTIK AG) haben allen Teilnehmern und Projektbetreuern einen spannenden Forschertag mit einem Hauch Fußballatmosphäre geboten. Auch dieser Tag endete für Max und Moritz mit einem überragenden 1. Platz und Glückwünschen vom Thüringer Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Herrn Tischner, persönlich! Der Wettbewerb in der Sparte Jugend forscht Junior (bis 14 Jahre) endet beim Landesfinale, aber die erfolgreiche Teilnahme motiviert für die nächste Wettbewerbsrunde!
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Gratulation an alle Teilnehmer und ein großer Dank an die Projektbetreuer und Unterstützer Malia Schölzel und Kati Hofmeister aus dem Jahrgang 11. Bleibt neugierig, stellt Dinge infrage und entdeckt Neues!







