Historische Quellen richtig lesen und prüfen
Wie lassen sich historische Quellen richtig einordnen und woran erkennt man fehlerhafte Datierungen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich ein Vortrag des Kreisarchivs Sömmerda am Donnerstag, 4. Juni, im Landratsamt in der Bahnhofstraße 9.

Täglich
Der Newsletter für Sömmerda
Alle wichtigen Informationen aus der Region Sömmerda, egal ob Politik, Wirtschaft, Sport, Kultur oder gesellschaftliches Leben.
Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der Werbevereinbarung zu.
Unter dem Titel „Zur Datierung in und von historischen Quellen“ spricht Frank Boblenz von 17 bis 18.30 Uhr im Kultur- und Medienraum über die Echtheit und zeitliche Einordnung historischer Dokumente. Wie aus einer Mitteilung des Landratsamtes hervorgeht, soll dabei gezeigt werden, dass nicht nur moderne Informationen manipuliert oder falsch interpretiert werden können, sondern auch ältere Quellen kritisch geprüft werden müssen.

Neben theoretischen Grundlagen werden praktische Beispiele vorgestellt, bei denen sich erst auf den zweiten Blick erkennen lasse, ob eine Datierung korrekt sei.
Für eine bessere Planung wird um Anmeldung bis zum 1. Juni gebeten. Diese ist unter Telefon: 03634 354852 oder per E-Mail an kreisarchiv@lra-soemmerda.de möglich. red
Nachbarschaftsgrillen in Sömmerda
Bei einer Thüringer Rostbratwurst miteinander ins Gespräch kommen: Dazu lädt der Kreisverband Sömmerda der Partei Die Linke gemeinsam mit Katja Maurer und Anja Meinhardt-Fickert ein. Das Nachbarschaftsgrillen findet am Donnerstag, 28. Mai, ab 14.30 Uhr im Linken-Büro in der Poststraße 7b in Sömmerda statt.
Wie die Veranstalter mitteilen, sollen Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit erhalten, Fragen zu stellen, Ideen auszutauschen und ins Gespräch zu kommen. Für das leibliche Wohl sei gesorgt. red
Mehr Geld für Bauarbeiter im Kreis Sömmerda
Bauarbeiter im Landkreis Sömmerda sollten einen Blick auf ihre aktuelle Lohnabrechnung werfen. Dazu rät die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) Thüringen in einer Mitteilung. Grund seien gestiegene Tariflöhne im Baugewerbe.
Wie die Gewerkschaft mitteilt, sei der Stundenlohn für Fachkräfte im April um gut 1,30 Euro angehoben worden. Davon profitierten unter anderem Maurer, Beton- und Straßenbauer, Kranführer sowie Bürokräfte auf dem Bau. Wer in Vollzeit arbeite, habe dadurch monatlich rund 227 Euro brutto mehr auf dem Konto, erklärte Ralf Eckardt von der IG BAU Thüringen.
Lesen Sie auch
Der tarifliche Stundenlohn für Fachkräfte liege nun bei 26,05 Euro. „Die Lohnmauer ist weg“, erklärte Eckardt. Auf dem Bau werde inzwischen im Osten genauso viel verdient wie im Westen. Nach Angaben der IG BAU arbeiten im Landkreis Sömmerda rund 900 Beschäftigte in insgesamt 84 Baubetrieben. red







