Kunstherbst steht vor Auflage 25

Der 25. Rastenberger Kunstherbst erstreckt sich mit seinen Veranstaltungen über den Zeitraum vom 5. September bis zum 25. Oktober. Der Prolog hat sogar schon stattgefunden. Seit dem Kirschfest sind im Garten des Kunsthauses Josefskirche Arbeiten zu sehen, die im Kinderwettbewerb „Mit uns ist gut Kirschen essen“ entstanden sind.

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Offizielle Eröffnung der Jubiläumsreihe ist am Samstag, 5. September, wenn sich die Arbeiten (Malerei und Grafik) von Georg Heinisch (Dresden) und Nico Keil (Weimar) in einer Ausstellung in der Josefskirche zum „Cocktail zweier Herren – geschüttelt und gerührt“ verbinden. Die Vernissage beginnt um 15 Uhr. Am Abend schließen sich Ella Winkelmann, Anne Carolin Lenk und Michael Petersen (Bremen) mit einem besonderen Konzert an. Bei „Amiga Deluxe“ erklingt ab 19 Uhr „wildromantische Musik aus dem Osten“.

Weitere Veranstaltungen: ab Sonntag, 6. September, 15 Uhr „Sonnengesang vom Heiligen Franziskus“ (Ausstellung mit Arbeiten von Michael Dyroff aus Naumburg in der Rathausgalerie); ab Sonntag, 6. September, 16 Uhr „An der See und kurz daneben“ (Fotografien von Antje Rumpf-Osius aus Wipperdorf in der Kleinen Marktgalerie); Samstag, 12. September, 19 Uhr Kabarett „Goethe Zeiten schlechte Zeiten“ aus Weimar im Kunsthaus Josefskirche; ab Sonntag, 4. Oktober, 15 Uhr „Der helle Ton – Stilbrüche“ (Keramiken von Sibylle Woitas aus Weimar); Samstag, 10. Oktober, 19 Uhr (Swingkonzert mit „Viertelnach 7 & Die Dette Sisters“ aus Zeulenroda im Kunsthaus Josefskirche). red

Flurneuordnung nach mehr als 25 Jahren abegeschlossen

Nach mehr als 25 Jahren wird das Flurbereinigungsverfahren Markvippach offiziell abgeschlossen, teilt das Thüringer Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation (TLBG) mit. Die sogenannte Schlussfeststellung soll demnach am Montag, 24. August, übergeben werden.

Das im Jahr 2000 gestartete Verfahren umfasst laut den Angaben des Landesamtes 343 Hektar rund um Markvippach und Dielsdorf. Ausgangspunkt seien unter anderem ungeklärte Eigentumsverhältnisse entlang des in den 1970er-Jahren begradigten Gewässers Vippach sowie Nutzungskonflikte bei bestehenden Wegen gewesen. Mit der Neuordnung seien diese Verhältnisse geklärt und zugleich die landwirtschaftliche Infrastruktur und das Landschaftsbild weiterentwickelt worden.

Eine Besonderheit des Verfahrens sei die Neuordnung von konventionell und ökologisch bewirtschafteten Flächen gewesen. Die damit verbundenen rechtlichen Fragen hätten schließlich auch das Thüringer Oberverwaltungsgericht beschäftigt. red

Handwerksgesellen werden freigesprochen

Am Freitag, 21. August, findet die Gesellenfreisprechung im Handwerk 2026 statt. Eingeladen hat die Kreishandwerkerschaft Weimar-Sömmerda dazu in die Räumlichkeiten des Musikgymnasiums Weimar. red