Bei einer Geschwindigkeitskontrolle auf der Bundesstraße 4 in Höhe der Abzweigung Schilfa hat die Polizei am Donnerstag, 17. September, zahlreiche Verstöße festgestellt. Innerhalb von knapp fünfeinhalb Stunden passierten rund 1300 Fahrzeuge die Messstelle. 55 Verkehrsteilnehmer seien zu schnell unterwegs gewesen.

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Besonders deutlich habe ein Transporterfahrer die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritten. Statt der erlaubten 70 Kilometer pro Stunde sei er mit 139 Kilometern pro Stunde gemessen worden. Nach Angaben der Polizei erwarten ihn ein Bußgeld von 600 Euro, zwei Punkte im Fahreignungsregister und zwei Monate Fahrverbot.

Ein weiterer Autofahrer sei mit 122 Kilometern pro Stunde gemessen worden. Auch ihm drohe unter anderem ein Fahrverbot.

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Die Polizei weist darauf hin, dass überhöhte Geschwindigkeit weiterhin zu den Hauptunfallursachen gehört. Schon wenige Stundenkilometer mehr könnten den Bremsweg und die Schwere eines Unfalls beeinflussen. Sie kündigte an, auch künftig entsprechende Kontrollen durchzuführen und Verstöße konsequent zu ahnden.

red