Große Freude beim ASB-Kreisverband Sömmerda: Sein Engagement für das Bodendenkmal Funkenburg in Westgreußen ist mit dem Thüringer Denkmalschutzpreis 2026 gewürdigt worden. Der Verband erhielt die mit 12.500 Euro dotierte Auszeichnung in der Kategorie „Bodendenkmalpflegerische Vermittlung“.

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„Wir freuen uns sehr über diese besondere Anerkennung. Sie ist eine Auszeichnung für alle, die sich seit Jahren für die Funkenburg engagieren und dazu beitragen, diesen einzigartigen Ort lebendig zu halten“, sagte ASB-Geschäftsführerin Katrin Hauer. Bei der Preisverleihung im Collegium Maius in Erfurt wurde sie von Funkenburg-Leiterin Elgina Müller und Westgreußens Bürgermeisterin Sandra Lange begleitet. Zwei als Germanen Gewandete sorgten beim Fototermin mit Lanze und Holzschild für eine Überraschung.
Seit 2012 trägt der ASB-Kreisverband die Verantwortung für das Freilichtmuseum. Die rund 2300 Jahre alte Anlage wird durch archäologische Forschung, Rekonstruktionen und Vermittlungsangebote erlebbar gemacht. Holzpalisaden, Wehrturm und Langhaus vermitteln Besuchern einen Eindruck vom damaligen Leben.
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Insgesamt wurden in diesem Jahr sechs Projekte und Persönlichkeiten für ihren Einsatz zum Erhalt und zur Vermittlung des kulturellen Erbes Thüringens geehrt. Am 30. September soll die Plakette zum Denkmalschutzpreis an der Funkenburg angebracht werden. Ein anlässlich der Auszeichnung entstandenes Video ist unter www.funkenburg-westgreussen.de zu finden.







