Der Schneefall in der Nacht und am frühen Morgen hat im Unstrut-Hainich-Kreis bislang nur für überschaubare Probleme gesorgt. Andere Regionen in Thüringen, vor allem den Raum Erfurt/Sömmerda, hatte es heftiger erwischt.

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Auf den Straßen blieb es ruhig, auch wenn es vereinzelt zu Glätteunfällen kam. Verletzt wurde dabei niemand, hieß es am Morgen von einer Polizeisprecherin.
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Schwierig wurde es für Lastwagen. Am Blobach in Mühlhausen geriet ein Lkw am Morgen ins Schlingern und stand kurzzeitig quer. Die Straße war schnell wieder frei. Genauso auf der Bundesstraße zwischen Bad Langensalza und Gotha, in Henningsleben, wo ein Laster querstand.
Kurz nach 7 Uhr kam es dann auf der schneeanfälligen Struppeiche zwischen Langula und Nazza über den Hainich erneut zu Behinderungen: Ein Lastwagen kam dort quer zur Fahrbahn zum Stehen; recht schnell folgten weitere, sodass es in beiden Fahrtrichtungen zu Behinderungen kommt.
Zu Behinderungen kommt es auch zwischen der Lengefelder Warte und Dingelstädt.
Mit Blick auf den angekündigten Regen am Vormittag bleibt Vorsicht angesagt. Denn dadurch kann es noch einmal tückisch glatt werden.
Autofahrer berichten in sozialen Netzwerken aus dem Unstrut-Hainich-Kreis, dass sich mit angepasster Geschwindigkeit gut durch den Morgenverkehr kommen lasse: Langsam und vorsichtig fahren – dann geht es auch vorwärts.
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Die Polizeisprecherin meint: „Lieber rechtzeitig losfahren, ruhig und besonnen fahren, statt in Hektik zu verfallen und ins Rutschen zu kommen.“









