Alkohol und Autofahren – diese Kombination geht selten gut und ist zudem rechtswidrig. „Nicht nur, dass die kognitiven Fähigkeiten eingeschränkt sind, man gefährdet dadurch auch andere Verkehrsteilnehmer“, resümiert die Polizei laut MDR-Polizeibericht.

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So geschehen Donnerstagnachmittag in Weimar. Gegen 17.30 Uhr war ein Rettungswagen mit Blaulicht und Martinshorn auf der Berkaer Straße in Richtung Gelmeroda unterwegs. Im Transportraum befand sich ein Patient.
71-Jähriger saß mit 1,3 Promille hinterm Steuer
Weder den Rettungswagen noch das Signalhorn mitbekommen hat jedoch ein 71-Jähriger, der mit seinem Subaru vor dem RTW fuhr. Ohne zu blinken, bog der Mann nach links auf den Possendorfer Weg ab. Trotz Vollbremsung konnte der 23-jährige Rettungswagenfahrer einen Zusammenstoß nicht vermeiden. Es entstand unfallbedingter Sachschaden.
Wie sich herausstellte, hatte der 71-Jährige einen Atemalkoholwert von 1,3 Promille. Der Patient wurde durch einen zweiten RTW weiter transportiert.
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red




