Die Fans sind bereits gespannt auf die fünfte und zugleich letzte Staffel der ARD-Erfolgsserie „Babylon Berlin“. Zum „Tag der Weimarer Republik“ kommt der Bestsellerautor Volker Kutscher nach Weimar. Er hat mit seiner Krimireihe um den Berliner Kommissar Gereon Rath die Romanvorlage für die Serie „Babylon Berlin“ geliefert. Diese fesselt die Zuschauerinnen und Zuschauer inzwischen diesseits und jenseits des Atlantiks in mehr als 140 Ländern, hieß es zum offiziellen Produktionsstart der letzten Staffel.
Popularität der Serie bewirkt großes Interesse an Zeitgeschichte
Die Popularität der Serie war zugleich der Grund, warum der Verein Weimarer Republik Volker Kutscher zu dem nicht-öffentlichen Festabend eingeladen hat, der am 106. Jahrestag des Zusammentritts der verfassungsgebenden Nationalversammlung in Weimar begangen wird. „Volker Kutscher hat sicherlich einen großen Anteil daran, dass die Weimarer Republik inzwischen auf so großes Interesse stößt“, betonte der Präsident des Vereins Weimarer Republik, Michael Dreyer.
Im Gepäck hat der Autor dann aber nicht seinen aktuellen zehnten Fall des Gereon Rath, sondern den vierten: „Die Akte Vaterland“ erschien 2012 in Buchform und entführt das Publikum ins Jahr 1932 mit dessen historischen Ereignissen in der späten Weimarer Republik.
red


