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„Wir sammeln noch Ideen und wollen die Menschen mitnehmen.“ Das sagt Weimars Oberbürgermeister Peter Kleine (parteilos) mit Blick darauf, dass sich die Türen des Volkshauses am Denkmaltag für Neugierige öffnen. Allerdings kann nicht jeder einfach in das Haus spazieren, das seit Anfang des vergangenen Jahres der Stadt gehört.

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Der Tag soll auch dazu dienen, weitere Ideen für die künftige Nutzung zu erhalten. Was soll gebaut werden, wer soll das Haus betreiben? Das sind zwei von vielen Fragen, die noch geklärt werden müssen.

Mehrmals pro Stunde Führungen im Volkshaus Weimar

Hinein ins Volkshaus geht es für Neugierige am 13. und 14. September jeweils zwischen 10 und 17 Uhr nur in Form von kostenlosen Führungen. Dazu sind Anmeldungen ab sofort möglich. Dank der ehrenamtlichen Unterstützung durch den Verein der Stadtführer könne die Stadt mehrmals pro Stunde Führungen anbieten. Sie beginnen an der Rückseite des Gebäudes (vor Ort ausgeschildert) in der Friedrich-Ebert-Straße 8.

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Für den Tag, an dem viele Weimarerinnen und Weimarer das Volkshaus erstmals seit langer Zeit oder erstmals überhaupt in Augenschein nehmen können, hat die Stadt ein Rahmenprogramm auf die Beine gestellt. Dazu gehören Gespräche, Musik, kulinarische Angebote im Außenbereich sowie ein Pop-up-Biergarten mit Getränken, Waffeln und Crêpes aus Heinrichs Genusswerkstatt. Darüber hinaus stellen Studierende der Fachhochschule Erfurt fantasievolle Entwürfe zum Volkshaus vor, darunter die Nutzung als Ballettsaal.

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Die Teilnahme ist kostenlos. Die Stadt hat empfohlen, unter www.weimar.de/veranstaltungskalender schnell Tickets für die Führungen zu buchen. Potenzielle Besucherinnen und Besucher sollten aber bedenken, dass das Volkshaus nicht barrierefrei ist und die Menschen zum Begehen des Gemäuers trittsicher unterwegs sein sollten. red/se