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Neue Ausstellung
Tragischer Tod: Prominenter Sohn sorgt für „ein Denkmal Weimars in Rom“
Weimar. August von Goethe führte ein Leben im Schatten seines Vaters. Eine neue Ausstellung in Weimar blickt hinter die Fassade des Dichtersohns, der schon mit 40 starb.

Der Freundeskreis Goethe-Nationalmuseum veranlasste und finanzierte die Sanierung des Grabmals von August von Goethe auf dem Cimitero Acattolico in Rom. Vorsitzender Dieter Höhnl (links) und Christian Hecht (Vorsitzender der Freunde und Förderer des Stadtmuseums Weimar) stehen vor dem um 1835/55 entstandenen Aquarell von Rudolf Müller, das den Protestantischen Friedhof in Rom mit dem Grab von August von Goethe zeigt.© Funkemedien Thüringen | Christiane Weber

