Nach dem schweren Wohnhausbrand in Apolda hat die Stadt Apolda eine Hilfskampagne für die Opfer der Katastrophe gestartet. Während die Bewohner der beiden Nachbarhäuser in der Herderstraße am Dienstag wieder in ihre Wohnungen zurückkehren konnten, haben drei Familien ihr Zuhause verloren.
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„Die Bilder dieser Nacht gehen uns allen sehr nahe. Mein tiefes Mitgefühl gilt den betroffenen Familien, die von einem Moment auf den anderen ihr Zuhause verloren haben. Gleichzeitig bin ich dankbar für den unermüdlichen Einsatz der Feuerwehr, der Rettungskräfte und aller Helferinnen und Helfer. Jetzt kommt es darauf an, als Gemeinschaft zusammenzustehen und den Betroffenen schnell und unbürokratisch zu helfen“, so Apoldas Bürgermeister Olaf Müller (CDU).
Wohnhausbrand in Apolda: Bilder zeigen dramatischen Feuerwehreinsatz
Stadt richtet Spendenkonto für Opfer der Brandkatastrophe in Apolda ein
Für die Betroffenen wurde Unterstützung organisiert. Sachspenden können beim Apoldaer BOZ-Basar im Sozialkaufhaus, An der Karlsquelle 6 (Eingang über Weilandstraße 7), abgegeben werden. Benötigt werden vor allem gut erhaltene Kleidung (für Kinder und Erwachsene), Schuhe, Bettwäsche, Decken, Handtücher sowie Hygieneartikel (zum Beispiel Duschgel, Shampoo, Zahnbürsten). Weiterhin werden auch haltbare Lebensmittel, Kinderspielzeug und Alltagsgegenstände wie Geschirr oder kleine Elektrogeräte dankbar angenommen.
Zudem hat die Stadt ein Spendenkonto eingerichtet.
- Kontoinhaber: Stadtverwaltung Apolda
- IBAN: DE88 8205 1000 0501 0056 84
- Kennwort: „Zuwendung für Brandopfer“
Die Stadtverwaltung bittet um Verständnis, dass keine Spendenquittungen ausgestellt werden können. Apoldas Bürgermeister Olaf Müller abschließend: „Jede Hilfe ist willkommen und trägt dazu bei, die entstandenen Belastungen gemeinsam zu bewältigen.“ mak


























