Täglich Märchentheater am Mon Ami
Eine Woche lang täglich Märchentheater und Spaß mit Clown Gagga: Das erwartet Familien beim alljährlichen Kindersommertheater am Mon Ami. Noch bis 26. Juli gibt es im Amphitheater hinter dem Kulturzentrum jeweils ab 16 Uhr Unterhaltung. Bei schlechtem Wetter finden die Vorstellungen drinnen statt.

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Los ging es am Montag mit Clown Gagga. Am Dienstag kommen die „Bremer Stadtmusikanten“ nach Weimar, am Mittwoch „Das Rumpelstilzchen“. Am Donnerstag gibt der Märchenspieler vom Galli-Theater „Das tapfere Schneiderlein“ und am Freitag wartet „Der Froschkönig“ auf sein junges Publikum. Den Abschluss machen am Samstagnachmittag „Dornröschen“ und am Sonntag „Hans im Glück“. red
Karten können vorbestellt werden unter Tel.: 03643/778251 oder per E-Mail an weimar@galli.de
Weimarer Kontroversen: Debattieren über Wehrhaftigkeit der Gesellschaft
Die Klassik-Stiftung Weimar lädt am 22. Juli zur neuen Ausgabe der Reihe Weimarer Kontroversen ins Bauhaus-Museum Weimar ein. Unter dem Titel „Wie kriegstüchtig muss eine offene Gesellschaft sein?“ diskutieren der Historiker Jörn Leonhard und der Politikwissenschaftler Ingar Solty über Krieg, Frieden und Sicherheitspolitik in demokratischen Gesellschaften. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Fragen nach Wehrhaftigkeit, Friedenssicherung und den Grenzen einer möglichen Militarisierung. Die Veranstaltung findet von 18 bis 19.30 Uhr im Untergeschoss des Bauhaus-Museums statt, die Moderation übernimmt Helmut Heit. Der Eintritt ist frei. Das Publikum ist eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen. red
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Eiszeit-Statuen selbst gestalten: Kreativworkshop im Museum
Das Museum für Ur- und Frühgeschichte Thüringens in Weimar lädt am Mittwoch, 22. Juli, Ferienkinder und ihre Familien zu einem Kreativworkshop ein. Im Rahmen der Sonderausstellung „Aus anderen Welten – Was die Eiszeitkunst über das Leben erzählt“ können Besucherinnen und Besucher bei „Geformt wie das Leben“ um 10, 13 und 15 Uhr eigene kleine Statuetten aus Ton gestalten. Nach einem kurzen Rundgang durch die Ausstellung stehen die kleinen Frauenfiguren der Eiszeit im Mittelpunkt. Das Angebot wird für Kinder ab sieben Jahren empfohlen, kleinere und größere Gäste sind aber gleichermaßen willkommen. Anmeldungen sind noch möglich. Es gelten die Eintrittspreise des Museums zuzüglich 2,50 Euro Materialkosten. Die entstandenen Figuren dürfen mitgenommen werden. red
Anmeldungen unter: 03643/818-331 oder museum@tlda.thueringen.de, weitere Informationen unter www.alt-thueringen.de
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Spurensuche in der Villa Massimo
Der Freundeskreis des Goethe-Nationalmuseums lädt im Rahmen des „Festivals der Rompreistragenden 2024/25/26“ am Donnerstag, 23. Juli, um 18 Uhr zu einem Vortrag in den Festsaal des Goethe-Nationalmuseums ein. Der in Bologna lebende Schriftsteller und Literaturwissenschaftler Stephan Oswald spricht über die Rückgabe der Villa Massimo an die Bundesrepublik Deutschland und die kulturpolitischen Herausforderungen ihres Wiederaufbaus nach dem Zweiten Weltkrieg. Grundlage des Vortrags „Rückkehr nach Rom. Auswärtige Kulturförderung der jungen Bundesrepublik – eine Spurensuche in der Villa Massimo“ sind umfangreiche Archivstudien und biografische Einblicke in die Adenauerzeit. Der Eintritt ist frei, Interessierte sind eingeladen. red





