Zum Beitrag „Kaulitz-Brüder sollen ‚Wetten, dass …?‘ retten“ vom 21. Januar:
Der Rundfunkbeitrag wird durch die Politik immer wieder mit dem Bildungsauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gerechtfertigt. Sollen nun diese beiden Brüder zu Vorbildern unserer Kinder und Enkel werden und auch die älteren Zuschauer begeistern? Unfassbar, was der Bürger in Deutschland so alles finanzieren muss.
Hartmut Trier, Drei Gleichen

Jeden 2. Sonntag
Ein FUNKE Liebe
Alle zwei Wochen sonntags: Antworten auf Beziehungsfragen – ehrlich, nah und alltagstauglich.
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Ist das ZDF tatsächlich so am Ende, dass man diese „wichtigen Podcaster und Netflixer“ nun dem normalen deutschen Publikum servieren muss? Arme öffentlich-rechtliche Medienlandschaft, ARD und ZDF schaffen sich ab!
Elke Gauler, Mühlhausen
Zum Beitrag „Warum melden sich die Deutschen so oft krank?“ vom 21. Januar:
Es ist wie mit allen Dingen, die man mal zur Erleichterung und zum angenehmeren Leben mit hunderten positiven Argumenten eingeführt hat: Die Nachteile stellen sich dann allerdings von ganz allein ein, ob bei telefonischer Krankschreibung, Bildungsfreistellung, kürzerer Arbeitszeit, früherem Renteneintritt oder der Abschaffung der Wehrpflicht beispielsweise. Natürlich ist der Protest der Streiter für immer mehr Wohlfühl-Atmosphäre mit den alten Argumenten groß. Offensichtlich schleppen sich derzeit die meisten krank und physisch bis psychisch überfordert täglich zur Arbeit, um mit verminderter Arbeitsfähigkeit und Ansteckungsgefahr die ganze Wirtschaft zu ruinieren. Jeder sollte doch nur, wenn er sich gesund fühlt, auf Arbeit gehen, andernfalls aber den vollen Genesungslohn ab dem ersten Krankentag beziehen.
Warum führt man alle angeblichen Verbesserungsmaßnahmen nicht zuvor in einer regional begrenzten Testphase durch?
Peter Giesemann, Niederroßla
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