- Heute Abend findet das Finale des ESC 2026 in Wien statt
- Ins Rennen gehen Künstlerinnen, Künstler und Bands aus 25 Ländern
- Wir zeigen, in welcher Reihenfolge sie beim Eurovision Song Contest auftreten
35 Acts sind beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien ins Rennen gegangen. In den beiden Halbfinal-Shows wurde aussortiert – und nun steht fest, welche 25 Songs im Finale am Samstag in welcher Startreihenfolge ins Rennen gehen. Wer hat es geschafft? Wer kann weiter vom großen ESC-Sieg träumen? Von gefühlvollen Balladen bis zu knallbunten Popnummern ist alles dabei. Wir geben einen Überblick über alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer und ihre Lieder.
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Die Auswahl in den beiden Vorrunden folgte einem einfachen Prinzip: In jedem der Halbfinale traten 15 Acts an. Jeweils nur 10 schafften es ins Finale, wo sie gegen die bereits qualifizierten Länder Deutschland, Frankreich, Italien, Großbritannien und Österreich antreten. Sie waren als größte Geldgeber und im Fall von Österreich als Gastgeber von Anfang an für das Finale gesetzt.
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ESC-Finale am Samstag: Diese Länder, Teilnehmer und Acts sind dabei
Wie immer beim ESC ist unter den Teilnehmern für jeden etwas dabei: Da gibt es gefällige Tanznummern, etwa aus Deutschland oder Zypern, theatralische Balladen wie den Beitrag aus Finnland und kuriose bis humorvolle Nummern, etwa aus dem Vereinigten Königreich.
Wie die jeweiligen Acts für den ESC 2026 ausgewählt wurden, ist unterschiedlich. In manchen Ländern gab es – wie in Deutschland – nationale Vorentscheide. In anderen erfolgte die Auswahl intern durch den jeweiligen Rundfunksender. Teilweise wird das ESC-Talent auch über Castingshows gesucht.
Eurovision Song Contest 2026: Die Startreihenfolge im Finale
- 01 Dänemark: Søren Torpegaard Lund – „Før Vi Går Hjem“
- 02 Deutschland: Sarah Engels – „Fire“
- 03 Israel: Noam Bettan – „Michelle“
- 04 Belgien: Essyla – „Dancing On The Ice“
- 05 Albanien: Alis – „Nân“
- 06 Griechenland: Akylas – „Ferto“
- 07 Ukraine: Leléka – „Ridnym“
- 08 Australien: Delta Goodrem – „Eclipse“
- 09 Serbien: Lavina – „Kraj Mene“
- 10 Malta: Aidan – „Bella“
- 11 Tschechien: Daniel Zizka – „Crossroads“
- 12 Bulgarien: Dara – „Bangaranga“
- 13 Kroatien: Lelek – „Andromeda“
- 14 Vereinigtes Königreich: Look Mum No Computer – „Eins Zwei Drei“
- 15 Frankreich: Monroe – „Regarde!“
- 16 Moldau: Satoshi – „Viva, Moldova!“
- 17 Finnland: Linda Lampenius x Pete Parkkonen – „Liekinheitin“
- 18 Polen: Alicja – „Pray“
- 19 Litauen: Lion Ceccah – „Sólo Quiero Más“
- 20 Schweden: Felicia – „My System“
- 21 Zypern: Antigoni – „Jalla“
- 22 Italien: Sal Da Vinci – „Per Sempre Sì“
- 23 Norwegen: Jonas Lovv – „Ya Ya Ya“
- 24 Rumänien: Alexandra Căpitănescu – „Choke Me“
- 25 Österreich: Cosmó – „Tanzschein“



