Comedian Torsten Sträter hat bekanntgegeben, dass er einen Tumor hat. Auf seiner Homepage äußerte sich der 59-Jährige zu seiner längeren Ausfallzeit. „Ich weiß, viele haben sich in den letzten Monaten gefragt, was los ist“, schreibt Sträter. „Ich kann Sie einerseits beruhigen: Es sind keine Depressionen. Dummerweise ist es stattdessen ein Tumor. Meine gesundheitlichen Probleme sind also eher physischer Natur.“

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Sträter befinde sich in den Händen „überaus fähiger Ärztinnen und Ärzte“. Seit Wochen werde er engmaschig und intensiv behandelt. Dadurch habe es keine Möglichkeit gegeben, seine „geliebten Auftritte“ wahrzunehmen.
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Torsten Sträter macht Krankheit öffentlich: „Dummerweise ist es ein Tumor“
Doch der Komiker, der durch seinen trockenen Humor und pointierten Sarkasmus bekannt geworden ist, gibt einen erfreulichen Ausblick: „Im Mai sieht’s schon ganz anders aus. Da werden wir uns sehen, und darauf freue ich mich sehr.“ Fans können sich wieder auf Auftritte freuen.
Sträter ist für seinen offenen Umgang mit Depressionen bekannt. In seinen Shows integriert er das ernste Thema immer wieder in sein Programm – nun die Tumor-Diagnose. Um welche Erkrankung es sich konkret handelt, sagt er nicht.
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Sträter äußert sich zu Erkrankung: „Erst einmal hat man für nichts anderes einen Kopf“
Am Ende seines Texts kündigt Sträter an, keine weiteren Stellungnahmen mehr abzugeben. Gleichzeitig entschuldigt er sich bei seinen Fans für seinen zwischenzeitlichen Rückzug aus der Öffentlichkeit. „Es liegt einfach in der Natur der Sache, dass derartige Erkrankungen dazu führen, dass man sich um nichts anderes kümmert und erst einmal für nichts anderes einen Kopf hat.“
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Er macht in seinem Statement deutlich, dass er sich noch mitten in der Therapie befindet. Er sei froh, dass er bisher alles „sehr gut vertragen“ habe. Und schiebt in gewohnt ironischer Manier nach: „Wenn man davon absieht, dass mir mein kompletter Bart auf den Pullover rieselte. Der wächst aber gerade nach, und vermutlich werden Bärte generell überschätzt.“
pvt/FMG









