Nach dem Unheilig-Konzert im Jenaer Ernst-Abbe-Sportfeld hat der Veranstalter, die elf5 Jena GmbH, organisatorische Mängel eingeräumt. Geschäftsführer Andreas Kuhn reagierte damit auf zahlreiche Beschwerden von Konzertbesuchern. Es habe sich um die erste Großveranstaltung dieser Art in dem Stadion gehandelt.

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Besonders die Einlasssituation sei nicht optimal konzipiert gewesen, was zu erheblichen Wartezeiten für die Besucher geführt habe. Auch beim Catering habe es Probleme gegeben. „Trotz intensiver Vorbereitung ist uns bewusst geworden, dass wir für zukünftige Veranstaltungen einige Abläufe verbessern müssen“, sagt Kuhn in den sozialen Medien.
Das Ernst-Abbe-Sportfeld gerockt: 37 Bilder von Unheilig in Jena
Einlasskonzept soll verbessert werden
Laut dem Veranstalter ist das Konzert bereits intern ausgewertet worden. Man habe erste Maßnahmen besprochen, um sowohl das Einlasskonzept als auch die Versorgung der Gäste bei künftigen Veranstaltungen zu überarbeiten. Konkrete Details zu den geplanten Änderungen nannte Kuhn nicht.
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Neben der Kritik hätten den Veranstalter nach eigenen Angaben auch zahlreiche positive Rückmeldungen erreicht. „Wir hoffen, dass das Konzert und der Auftritt von Unheilig insgesamt mehr positive als negative Erinnerungen hinterlassen haben“, sagte Kuhn.
Das Vorprogramm mit dem finnischen Gitarristen Riku Rajamaa hatte bereits begonnen, als zahlreiche Menschen vor dem Gelände immer noch auf den Einlass warteten. Am 19. Juni spielt die Band „Forced to Mode“ auf dem Vorplatz des Stadions.











































