Bei einer gewaltsamen Auseinandersetzung unter mehreren Personen in Essen (Nordrhein-Westfalen) ist in der Nacht zu Sonntag ein Mann gestorben. Drei Menschen wurden bei dem Streit mit Stichwaffen schwer verletzt. In der Folge kam es zu einem Großeinsatz von Polizei- und Rettungskräften. Das berichtet die WAZ (gehört wie diese Redaktion zur FUNKE Mediengruppe) unter Berufung auf die Polizei. Demnach hatte der Tote keine Stichverletzung. Es kam zu einer Festnahme. Eine Mordkommission ermittelt.

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Die Gewalt eskalierte in der Nacht am Girardethaus im Essener Ortsteil Rüttenscheid. Dort hatte eine Party stattgefunden. Zu der Auseinandersetzung kam es dann auf der Straße. Die „Bild“-Zeitung berichtet, an der Party hätten etwa 150 Menschen teilgenommen. Bei dem sich anschließenden Gewaltausbruch seien auch Messer und Macheten als Waffen benutzt worden. 

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Bei dem Toten handelt es sich laut Ermittlern um einen unbeteiligten Sicherheitsmitarbeiter. Der 56-Jährige habe aus bislang unbekannter Ursache das Bewusstsein verloren, eine Reanimation vor Ort blieb erfolglos, so die Polizei.

Bei den Tatbeteiligten handelt es sich um vier Männer im Alter zwischen 42 und 48 Jahren. Ein 46-Jähriger wurde als Hauptverdächtiger identifiziert und vorläufig festgenommen. Er soll noch heute einem Haftrichter vorgeführt werden.

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