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Die frischgebackene Kobudō-Weltmeisterin Stefanie Dahlke aus Erfurt spricht über ihren außergewöhnlichen Sport, Verletzungsgefahr und warum hohes Alter ein Gütesiegel statt Ausschlusskriterium ist.
Kobudō-Weltmeisterin Dahlke: „Karate war für mich nicht spannend genug“
Schon die Übersetzung klingt martialisch: Kobudō heißt auf Deutsch „alte Kriegskunst“. Die Sportler kämpfen mit japanischen Bauernwaffen wie Dreizack, Sichel, Dreschflegel oder Paddel. Wer wäre besser geeignet, über diesen außergewöhnlichen Sport zu berichten, als die aktuelle Weltmeisterin, die noch dazu aus Erfurt kommt. Stefanie Dahlke über die Faszination Kobudō, Verletzungsgefahr, drei Jahre Training für den großen Moment und warum hohes Alter in ihrem Sport eher Gütesiegel als Ausschlusskriterium ist.

Podcast-Folge
Kobudō-Weltmeisterin Dahlke: „Karate war für mich nicht spannend genug“
JES! – Jakobs Erfurter Sporttalk

