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Gauck-Lager kann auf zwei unverhoffte Zusatzstimmen zählen
Die Mehrheit für den Kandidaten von Union und FDP, Christian Wulff, in der Bundesversammlung wird dünner: Die sächsische CDU entsendet 14 statt 16 Wahlleute nach Berlin, SPD und Grüne dafür 7 statt 5. In Bremen entschied ein Münzwurf, dass vier von fünf Wahlleuten für Wulfs Gegenkandidaten Joachim Gauck stimmen werden.

Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU, l.) spricht bei der Stimmabgabe im Landtag für die Wahlleute zur Bundesversammlung mit dem Abgeordneten Karl-Friedrich Zais (Linke, 2.v.l.), während Kultusminister Roland Wöller (CDU, 2.v.r) und der FDP-Fraktionsvorsitzende Holger Zastrow (r.) daneben stehen. Foto: ddp© zgt

