Stefan Sethe: "Wer Arbeit hat, braucht kein Ruhegehalt"
Die Sonne scheint gerade üppig. Die meisten Leute tragen dunkle Brillen gegen das grelle Licht. Am Erfurter Hirschgarten gibt es am Mittwoch gut Platz im Schatten, wo es bei der Hitze gesünder ist - und wohl tut. Da sitzt Stefan Sethe (62), Jurist, Politologe, seit 1991 im Dienste Thüringens. Über die Licht- und Schattenplätze im Leben, die wirklichen und die vermeintlichen, hat er lange nachgedacht.
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