
Ex-Jenoptik-Vorstandschef Lothar Späth starb mit 78 Jahren in einem Pflegeheim in der Nähe von Stuttgart. Erst im März war bekannt geworden, dass er an Alzheimer erkrankt war.© zgt

Der CDU-Politiker regierte Baden-Württemberg 13 Jahre lang. Er bekam während dieser Zeit den Spitznamen „Cleverle“.© zgt

Lothar Späth 2008 bei der Verleihung des Lothar-Späth-Preises für Künstler mit geistiger Behinderung in Erfurt. 2006 wurde der Preis von Späth gestiftet.© zgt

2008 überreichte er im Kaisersaal den Preis an Paulus Nettelnstroth (rechts) von der Firma Nestro Lufttechnik GmbH.© zgt

Nach seinem Ausscheiden aus der Politik 1991 ging er nach Thüringen als Manager und Sanierer von Jenoptik, das aus dem DDR-Kombinat Carl Zeiss Jena hervorgegangen war.© zgt

Diskussionsrunde zur Zukunft von Carl Zeiss 1994 in Jena mit den damaligen Thüringer Ministern Gerd Schuchardt (Kultus) und Franz Schuster (Wirtschaft) sowie mit Jenoptikchef Lothar Späth und Zeiss-Vorstand Peter Grassmann ( v. l.).© zgt

Lothar Späth führte den Konzern Jenoptik bis 2003. Schließlich brachte er das Hightech-Unternehmen erfolgreich an die Börse.© zgt

Späth veränderte zudem mit dem Abriss des Zeiss-Hauptwerkes – an dessen Stelle die Goethegalerie trat – das Bild der Innenstadt von Jena.© zgt

Die Eröffnung der Goethe Galerie am 29. Februar 1996: Der damalige Ministerpräsident Bernhard Vogel zerschneidet das Band, von links: Dieter Bauer, Aufsichtsratsvorsitzender der Grundag, OB Peter Röhlinger und Jenoptik-Chef Lothar Späth. Die Zeissianer können jetzt wieder „ins Geschäft“ gehen.© zgt

Merkel besuchte 2001 während ihrer Sommertour begleitet vom damaligen Jenoptikchef Lothar Späth (links) die Firmen „Jenoptik“ und „CyBio“.© zgt

Hier die damalige CDU-Chefin Angela Merkel 2001 im Gespräch mit Jenoptik-Chef Lothar Späth beim Rundgang durch die Goethe-Galerie und über den Carl-Zeiss-Platz.© zgt

CDU-Wahlkampfveranstaltung vor Jenaer Rathaus im Jahr 2002: Lothar Späth und Angela Merkel.© zgt

Der damalige Stuttgarter Oberbürgermeister Manfred Rommel (l, CDU) gratuliert am 16.08.1978 seinem Parteikollegen Lothar Späth im Landtag in Stuttgart zur Wahl als baden-württembergischer Ministerpräsident.© zgt

Baden-Württembergs Ex-Ministerpräsident Erwin Teufel (von links), der neugewählte Ministerpräsident Stefan Mappus, der scheidende Ministerpräsident Günther Oettinger und Ex-Ministerpräsident Späth (alle CDU) 2010 im Landtag in Stuttgart.© zgt

Zur zehnjährigen Festveranstaltung des Konzerns traf Späth auch auf den damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD). Laut MDR strich Späth 15.500 Stellen im Unternehmen und ließ 7000 Beschäftigte umschulen.© zgt

Zukunftsforum des Mittelstandes 2002 in Gera mit Edmund Stoiber (CSU) und Lothar Späth. Er amtierte außerdem als Präsident der IHK Ostthüringen.© zgt

Die Ehrenbürgerschaft der Stadt Jena erhielt Lothar Späth vor beinahe 20 Jahren.© zgt

Wiedersehensfreude in Jena: Späth (links) holte 1996 den US-Künstler Frank Stella in die „Provinz“ Jena. 2011 wurde in der Saalestadt im alten Straßenbahndepot die dritte Stella-Schau eröffnet. Späth war nach Jenoptik auch einmal Deutschland-Chef des Geldhauses Merrill Lynch.© zgt

1991 musste Späth wegen der „Traumreisen-Affäre“ zurücktreten. Danach machte er sich als Manager von Jenoptik einen Namen. Am Freitag wurde sein Tod bekannt. Erst kurz zuvor wurde bekannt, dass Späth zuletzt in einem Pflegeheim lebte.© zgt

Neujahrsempfang der Jenoptik AG im Jahr 2011 im Volkshaus: Die drei bisherigen Konzernchefs von Jenoptik: Dr. Michael Mertin, Prof. Dr. Lothar Späth und Alexander von Witzleben (von links)© zgt

Lothar Späth, Jenoptik-Vorstandsvorsitzender, bei Pressekonferenz am 30. August 2000 in Jena.© zgt

Jenoptik AG Neujahrsempfang 2004 im Steigenberger Hotel Esplanade: Jenoptik-Aufsichtsratschef Lothar Späth (links) und Jenas Oberbürgermeister Dr. Peter Röhlinger© zgt

