Verena Hubertz ist Mutter geworden: Die freudige Botschaft verkündete die Bauministerin am Montagnachmittag auf sozialen Medien. „Willkommen, kleines Wunder“ lautet die Bildunterschrift der Aufnahme, die sowohl auf Instagram als auch auf X zu sehen ist.

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Hauptstadt Inside von Jörg Quoos, Chefredakteur der FUNKE Zentralredaktion
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Bei dem Foto handelt es sich um ein schwarz-weißes Bild, das einen rührenden Augenblick zwischen Mutter und Kind festhält: Das Baby der SPD-Politikerin umfasst darauf sanft den Finger seiner Mutter. Ein zweites Foto zeigt den ersten Fußabdruck des Säuglings. Die Kommentarspalten auf beiden Netzwerken strotzen nur so vor Glückwünschen.
Stefan Bösl, Sprecher der Bundesbauministerin, erklärte gegenüber „Volksfreund“: Mutter und Kind seien „wohlauf“.
Bauministerin Hubertz hält Privatleben aus der Öffentlichkeit raus
Den genauen Geburtstag oder Namen ihres Kindes verriet die 38-Jährige nicht. Kein Wunder: Hubertz hält ihr Privatleben strikt aus der Öffentlichkeit raus. So ist auch über ihren Partner wenig bekannt.
Die Schwangerschaft hatte sie vergangenen Sommer allerdings mit einem gemeinsamen Paarfoto im Netz verkündet: „In großer Vorfreude: Wir bekommen ein Baby!“, schrieb sie im August 2025.
Wie sie damals erklärte, wolle sie im Mutterschutz pausieren – die Elternzeit werde ihr Partner übernehmen. Ab März wolle sie nach und nach wieder arbeiten. „Es wird ein schrittweiser Wiedereinstieg. Das Baby wird dabei sein, ob im Kinderzimmer des Bundestags oder auch im Ministerium“, so Hubertz in einem Statement vergangenen Sommer, das „Bild“ vorliegt.
„Ich habe großen Respekt vor allen Müttern, die den Vereinbarkeits-Spagat erfolgreich meistern. Ich bin eine von vielen“, erläuterte Hubertz in dem damaligen Statement. „Millionen Frauen stemmen Beruf und Familie gleichzeitig, oft sogar alleinerziehend. [...] In meiner Familie, im Freundeskreis und in meinem Umfeld gab es viele Frauen, die gezeigt haben: Es ist möglich, Beruf und Familie zu vereinbaren.“





