In der texanischen Stadt Austin gab es bei Schüssen in einem Ausgehviertel drei Tote – mehr als ein Dutzend Menschen wurden verletzt. Wie US-Medien berichten, ermittelt das FBI zu einem möglichen terroristischen Hintergrund der Attacke, die im Zusammenhang mit dem US-Angriff auf den Iran stehen könnte.

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Hauptstadt Inside von Jörg Quoos, Chefredakteur der FUNKE Zentralredaktion
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Laut „CNN“ habe der mutmaßliche Täter ein T-Shirt mit einer Iran-Flagge getragen, als er in der Nacht zum Sonntag das Feuer auf Menschen vor einer Bar eröffnete. Der mit einer Pistole und Sturmgewehr bewaffnete Schütze wurde von der Polizei erschossen. Es sei noch zu früh, um ein Motiv zu benennen, aber es gebe Indikatoren für eine potenzielle Verbindung zu Terrorismus, sagte ein Ermittler der Bundespolizei FBI bei einer Pressekonferenz.
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Der mutmaßliche Schütze war ein 53-jähriger, eingebürgerter US-Bürger senegalesischer Herkunft, wie ein mit den Ermittlungen vertrauter Ermittler gegenüber „CNN“ mitteilte. Demmach sei der Mann Anfang der 2000er-Jahre in die USA gekommen und habe zunächst in New York gelebt. Wann genau der Verdächtige nach Texas gekommen sei, sei unklar, er habe jedoch mehrere Adressen im Bundesstaat gehabt, so der Beamte laut „CNN“.
Laut den Ermittlern wurde die Polizei um etwa 2 Uhr nachts in einem Notruf wegen einer Schießerei in einem beliebten Ausgehviertel der Stadt verständigt. Der Verdächtige habe zunächst mit einer Pistole aus einem Auto auf Menschen geschossen. Er habe den Wagen dann geparkt, sei mit einem Gewehr ausgestiegen und habe weiter auf Passanten geschossen. Die Polizei habe den Mann daraufhin erschossen.
Der Bürgermeister der Stadt, Kirk Watson, lobte das Vorgehen der Polizei. Das schnelle Handel habe Leben gerettet, sagte er. Die Polizei sprach den Angehörigen der Verstorbenen Beileid aus. „Derzeit müssen Familien ihre Liebsten identifizieren, es gibt Familien, die im Krankenhaus auf Nachrichten nach Operationen warten. Das ist die Realität, mit der wir es heute zu tun haben“, sagte eine Polizistin.
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mit dpa








