Es gibt nicht wenige Menschen, die Donald Trump am liebsten auf den Mond schießen würden. Nun bringt sich der US-Präsident wenigstens selbst für eine Mission ins All ins Spiel. Um Nasa-Astronaut zu werden, müsse man „sehr klug“ sein und „physisch viele Dinge gut machen“, sagte Trump bei Empfang der Astronautinnen und Astronauten der „Artemis 2“-Mission am Mittwoch im Weißen Haus. „Ich hätte also kein Problem gehabt, es zu schaffen. Ich bin physisch sehr gut.“

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Hauptstadt Inside von Jörg Quoos, Chefredakteur der FUNKE Zentralredaktion

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Den hinter ihm stehenden Nasa-Chef Jared Isaacman fragte er danach, ob es Präsidenten überhaupt erlaubt sei, an Raumfahrt-Missionen teilzunehmen – und witzelte dann weiter: „Wir arbeiten dran.“

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Trump über die Astronauten: „Ich weiß nicht, wie sie das gemacht haben“

Die vier Astronauten seien „sehr mutig“, sagte Trump und gratulierte den Nasa-Astronauten Victor Glover, Christina Koch, Reid Wiseman und dem Kanadier Jeremy Hansen zu ihrer erfolgreichen Mission. „Ich weiß nicht, wie sie das gemacht haben.“ Sie seien Menschen, die die Aufmerksamkeit der ganzen Welt auf sich gezogen hätten. 

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Im Anschluss beantwortete Trump rund eine halbe Stunde lang Fragen der anwesenden Journalisten und Journalistinnen zu anderen Themen, während die hinter ihm stehende Crew nicht zu Wort kam. 

Glover, Koch, Wiseman und Hansen waren die ersten Menschen seit mehr als 50 Jahren in der Nähe des Mondes. Sie waren Anfang des Monats vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida gestartet und dann um den Mond herum geflogen, bevor sie im Pazifik nahe San Diego wieder auf der Erde aufkamen. Bei ihrem Flug entfernten sie sich auch weiter von der Erde als jemals Menschen zuvor. Schon während des Flugs hatte US-Präsident Trump in einer Live-Schalte mit den Astronauten gesprochen und sie dabei auch für nach ihrer Rückkehr zu sich ins Weiße Haus eingeladen.

tok/dpa