Das politische Ende von Kai Wegner ist besiegelt: Der Regierende Bürgermeister von Berlin will zwar im Amt bleiben, bei der Abgeordnetenhauswahl am 20. September aber anders als geplant nicht als Spitzenkandidat für die CDU antreten. Nachdem Wegner durch Enthüllungen über sein Krisenmanagement rund um den Berliner Stromausfall im Januar immer weiter unter Druck geraten war, zieht er damit jetzt Konsequenzen. Ein Nachfolger steht schon bereit. Unterdessen legt ein Medienbericht nahe, dass Wegner auch an anderer Stelle gelogen hat.

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mit dpa/afp