• Der 14. Februar wird als Tag der Liebe gefeiert
  • Doch alten Bauernregeln zufolge kann er auch Hinweise auf das Wetter im Frühling geben
  • Das Problem: Die Bauernregeln sind voller Widersprüche

Alle Floristen und Romantiker fiebern dem kommenden Samstag bereits sehnsüchtig entgegen: Valentinstag und damit der vielleicht romantischste Tag des Jahres, zumindest aus kommerzieller Sicht, stehen bevor. Doch der 14. Februar ist auch in Hinblick auf die Wetterprognose ein wichtiger Tag. Das zumindest besagen zwei alte Bauernregeln.

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Das Problem an der Sache: Die Bauernregeln zum 14. Februar könnten widersprüchlicher kaum sein. Die erste Regel besagt: „Kalter Valentin, früher Lenzbeginn.“ Wird es am kommenden Samstag also frostig, dürfen wir uns auf einen zeitnahen Frühling freuen.

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Bauernregel zum Wetter: Frostiger Valentinstag bedeutet früher Frühling

Angesichts des Wetters der vergangenen Wochen, das mit viel Neuschnee und Glatteisgefahr selbst für Fans der kalten Jahreszeit zur Belastungsprobe wurde, wäre ein kalter Valentinstag tatsächlich nicht überraschend. Doch auf einen baldigen Frühling hindeuten, muss das noch lange nicht.

Die zweite Bauernregel zum Valentinstag unterscheidet sich nämlich gänzlich von der ersten und besagt: „Friert es am Valentinstag, bleibt der Winter noch lange hart.“ Sprich: Wird es am 14. Februar frostig, ist das eher ein Zeichen dafür, dass uns der Winter und seine eisigen Temperaturen noch eine Weile begleiten werden. Der Frühling würde demnach noch etwas auf sich warten lassen.

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Welche Wetterweisheit wird am 14. Februar eintreffen?

Die Wetterprognose des Deutschen Wetterdienstes gibt keinen Aufschluss darüber, welche der beiden Bauernregeln zum Valentinstag nun eintreffen wird. So soll es am Samstag in Teilen Deutschlands erneut zu Schneefall und Schneeregen kommen, erwartet werden Temperaturen von 0 bis 4 Grad, schreibt der DWD. Frost mit Glättegefahr bei Temperaturen von bis zu –6 Grad ist derzeit nur in der Nacht zu Samstag angekündigt.

Bereits vor Jahrhunderten versuchten Menschen, das Wetter besser zu verstehen, vor allem um die Auswirkungen für die Landwirtschaft frühzeitig zu erkennen. Dafür nutzten sie Bauernregeln, die als Wetterweisheiten bis heute überliefert sind. Eine Wetterprognose ersetzen die Bauernregeln zwar nicht, doch oft genug lagen die Weisheiten aus früherer Zeit richtig, sodass viele Menschen noch immer an ihren Wahrheitsgehalt glauben.

rk