Viel Zeit zum Grübeln bleibt den Basketballern von Science City Jena nach der 69:87-Heimniederlage gegen die Würzburg Baskets nicht. Schon am Dienstag steht, wiederum zuhause, das vielleicht entscheidende Spiel im Kampf um den BBL-Klassenerhalt gegen die Basketball Löwen Braunschweig an. So schätzt Jenas Sportlicher Leiter Stephan Haukohl die aktuelle Situation ein.
Gegen Würzburg war es etwas besser als gegen Frankfurt, aber es knäpfte nicht an das Spiel in Bamberg an: Teilen Sie diese Einschätzung?
Am Ende reichen die beiden letzten Heimauftritte nicht, um in der Liga zu bestehen. Da müssen wir uns an die eigene Nase fassen, auch wenn Würzburg ein gutes Spiel abgeliefert hat.
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Woran machen Sie die erneute Heimniederlage fest?
Wir lassen das Zusammenspiel vermissen, haben zu viele schlechte Phasen, aus denen wir uns nicht herauskämpfen können. Da steht jeder Spieler in der Verantwortung, sowohl defensiv als auch offensiv besser zu performen.
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Inwieweit sind die letzten Auftritte eine Hypothek für das wichtige Heimspiel gegen Braunschweig?
Es wäre natürlich eine völlig andere Ausgangslage, wenn wir eines der letzten drei Spiele gewonnen hätten. So ist gegen Braunschweig auf jeden Fall Druck im Spiel, ein wahrer Krimi steht uns bevor. Das müssen wir auch nicht wegleugnen.
Aktuelle Nachrichten zu den Jenaer Basketballern:
Wo sehen Sie dennoch Ihre Vorteile gegen die Basketball Löwen aus Niedersachsen?
Wir haben einen Tag länger Pause als der Gegner, spielen zuhause vor unseren Fans. Dass wir sie schlagen können, haben wir im Hinspiel bewiesen. Die Jungs müssen sich vor allem zum Start Selbstvertrauen holen, sich auf die Stärken besinnen. Dann werden wir die Lösungen finden, die uns den immens wichtigen Sieg bescheren.
Science City Jena gegen Basketball Löwen Braunschweig, Dienstag, 18.30 Uhr, Sparkassen-Arena








