Etwas Gutes gibt es an der 63:94-Pokal-Niederlage von Science City Jena bei den Frankfurt Skyliners. „Wir wussten vor Frankfurt nicht genau, wo wir stehen“, sagt Stephan Haukohl, der Sportliche Leiter der Jenaer. „Jetzt wissen wir es: Wir können eine Halbzeit gut mitspielen. Sobald wir viele Sachen nicht mehr so wie geplant umsetzen und versuchen, Sachen allein zu regeln, dann fallen wir schnell auseinander“, so Haukohl.
Viele Punkte sind zu verbessern
Daraus gelte es nun, Schlüsse zu ziehen, sowohl individuell als auch als Team. Dabei fühlt sich Stephan Haukohl hin- und hergerissen, ob es gut ist, dass man am kommenden Wochenende wegen internationaler Verpflichtungen von BBL-Konkurrent Rasta Vechta – das Heimspiel wurde auf den 1. Oktober verlegt – noch nicht in das Punktspielgeschehen eingreift. „Oftmals ist es ja gut, recht schnell wieder zu spielen und eine Reaktion zu zeigen“, sagt der 33-Jährige einerseits. Andererseits gebe es viele Punkte, die man verbessern müsse, um in der BBL mitzuspielen. So verhagelten beispielsweise 27 Ballverluste und eine ausbaufähige Dreierquote (29 Prozent) den Thüringern ein besseres Ergebnis.
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Insofern steht bis zum 25. September, wenn es zum ersten Punktspiel beim MBC in Weißenfels kommt, dem Team noch viel Arbeit bevor. „Wir können und müssen aus der Partie in Frankfurt Lehren ziehen und noch viele Trainingsinhalte damit füllen“, sagt Stephan Haukohl. Denn im mitteldeutschen Derby wolle man sich unbedingt besser präsentieren: „Das ist ein Muss.“
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Selbstkritisch äußerte sich nach der Partie Steven Esterkamp. „Letztlich waren wir nicht auf die Intensität des Spiels vorbereitet – und das geht auf meine Kappe. Ich muss bessere Arbeit leisten und die Jungs besser vorbereiten“, sagt Jenas Cheftrainer, der sein Team neben diversen Trainingseinheiten bei einem (nicht-öffentlichen) Testspiel gegen Pro-A-Vertreter Gießen am Freitag auf den Ernst der Punktspiele in der BBL vorbereiten will.






