Mit dem knappsten aller Ergebnisse setzte der 1. FFV Erfurt in der Fußball-Regionalliga eine weitere Duftmarke. Das Team von Gino Heinze gewann bei der Zweitvertretung von Turbine Potsdam mit 1:0 und holte nach dem Auftaktsieg eine Woche zuvor drei weitere Punkte.

Gute Defensivarbeit als Schlüssel

Das goldene Tor fiel bereits nach drei Minuten. Angelina Lübcke hatte Lea Schrenk auf die Reise geschickt, welche die sich bietende Möglichkeit zum Treffer nutzte. In der Folge lebte das Duell gegen die jungen Spielerinnen vom Sportgymnasium vom Mittelfeldgeschehen. Klare Chancen auf das 2:0 besaßen die Erfurterinnen zwar nicht. Andererseits arbeiteten sie stark gegen den Ball und ließen kaum gefährliche Momente zu. So brachte man den Vorsprung recht sicher über die Bühne und liegt in der (noch wenig aussagekräftigen) Tabelle auf Rang drei.

Weiter geht es gegen Hansa Rostock, wobei der 1. FFV trotz des klangvollen Namens des Gegners leicht in der Favoritenrolle steckt. „Wir werden sie aber nicht unterschätzen und denken von Spiel zu Spiel“, sagt Heinze.